couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Ums Aas sammeln sich die Geier.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Schnee

Spuren im Schnee



Leben
am seidenen Faden
künstlich hängend,
pulsiert leise im Takt der Zeit.
Zitternde Kerzenflamme im Wind.
Zitternde Ruhe, leiser lauwarmer Atem,
eisblaues trübes Augenmeer, stimmlose Worte.
Lautlos entfernst du dich,
siehst dich erschrocken um,
wanderst nach Atem ringend zurück,
deine kalten Hände greifen, halten,
klammern sich fest, erstarren.
Der Himmel reißt auf,
schneit deinen letzten Atemzug über mich.

Schneebedeckt die Welt erstarrt, hält inne

deine Schritte, winzige Punkte
jenseits der Endlichkeit
füllen mein Winterbild
mit tanzenden Seelenschneeflocken.

©wirbelwind(12.Januar 2010)



Heute Morgen um 1:30 verstarb mein Vater.


Nach der Krankensalbung habe ich mich lange von ihm verabschiedet. Sprechen konnte er seit Sonntag dem 3. Januar nicht mehr. Er sprach mit den Augen, suchte mit den Händen. Am 5. Januar haben uns die Ärzte mitgeteilt, dass ihm nur noch Stunden bleiben.
Er kämpfte noch eine ganze Woche und schlief friedlich ein.

 

wirbelwind 12.01.2010, 12.39 | (0/0) Kommentare | PL

Schneeflocke auf der Suche nach Wunder

Der Frühling war erwacht, die Natur zeigte sich im neuen pastellfarbenen Frühlingkleid. Ein zartgrüner saftiger Grasteppich lag auf den Wiesen und die Bäume trieben Knospen.
Am Waldrand in einem vor den Witterungen Versteck hatte eine Hasenfamilie ihr Nest gebaut.
Eines Morgens mit dem Sonnenaufgang, gebar Mutter Hase sieben Hasenkinder. Alle hatten eine wunderschöne Fellzeichnung nur eines aber war schneeweiß.
Mutter Hase nannte es liebevoll Schneeflocke. Es war auch das kleinste Hasenkind. Seine Geschwisterchen waren größer und kräftiger.

Kaum hatte Schneeflocke die Äuglein geöffnet, schaute es neugierig in die Welt und entdeckte um sich herum die kleinen Wunder der Natur.
So hoppelte ein winziges wolliges Wesen mit langen weißen wuscheligen Ohren und großen Läufen über die Wiese auf der Suche nach Abenteuern.
Eines Tages reichte ihm der tägliche Ausflug rund um den Hasenbau nicht mehr. Mir jedem Hopser entfernte es sich immer mehr vom Bau und erkundete die Wiese und den Wald.
Die Zeit verging und auf einmal entdeckte es ein großes Wesen. Es hoppelte dem Wesen neugierig hinterher und merkte schließlich, dass dieses Wesen nur zwei Beine hatte.
"Komisch sieht es aus und soooo riesig!" staunte Schneeflocke. "Und soooo ein buntes schönes Fell hat es!"
Es wusste nicht, dass es sich bei diesem Wesen um ein Menschenkind handelt.
Erst als es merkte, dass das Menschenkind seine Arme nach ihm ausstreckte um es einzufangen, erschrak es heftig, klopfte mit den Hinterläufen auf die Erde und rannte mit einem Satz auf und davon.


Irgendwann ging die Sonne unter und Schneeflocke wurde langsam müde und schläfrig. Hunger hatte es auch, aber aus Angst vor der Nacht vergaß es ihn. Der Hunger wurde aber immer größer und sein Magen knurrte laut. Es zupfte am saftigen Wiesengras und mamfte vor sich hin.
"Schmeckt das aber gut!" rief es und aß sich satt.
Doch irgendwann sah es nicht mehr fiel und es bekam Angst vor der Dunkelheit.
"Mama!" rief es ängstlich mit fiependem Stimmchen. "Mamaaaa!"
Tränen kullerten aus seinen Äuglein und hoppelte weiter. Es stolperte auf einmal und spürte unter seinen Läufen etwas weiches, warmes Stück Grasteppich.
"Das ist ja ein Nest!" rief es erfreut. Es kuschelte sich tief in das warme Nest und vor Müdigkeit schlief es ein.
Lange vor Mitternacht, als der Mond schien und die schlafende Welt bewachte, kam Shadow, eine kanadische Wildgans nach Hause. Sie legte sich in ihr Nest und deckte Schneeflocke und ein paar Eier mit ihrem Federnkleid zu.
Noch kurz vor Morgengrauen schreckte Schneeflocke aus dem Schlaf hoch.
"Was ist das denn für ein Krach!" rief es und staunte mit weit augerissenen Augen. Neben ihm zerbrachen Eier. Daraus schlüpften kleine Wesen mit winzigen nackten Flügelchen. Dann stubste es eines noch mit seinen nackten, nassen Füsschen, die aussahen wie graue Schwimmflossen.
"Komisch seid ihr!" rief Schneeflocke. Ein größeres Wesen mit Federn und Flügeln watschelte auf ihn zu.
"OH!" rief es erschrocken.
Shadow lächelte glücklich über ihre Brut. "Wie schön die sind!" staunte sie.
"Huch, was ist das denn!", rief sie erschrocken und starrte das weiße wollige Wesen mit großen Augen an. Es sah die langen Ohren und die riesigen Läufer, das wuschelige Fell. Sie versuchte es zu kämmen und zu bürsten, doch sie kriegte es nicht glatt. Sie musste sogar nießen.
"Was soll ich machen?" rief sie etwas traurig. "Das ist nicht mein Kind."
Dann meldete sich ihr Gewissen und sie sagte pflichtbewusst und mit fester Stimme: "ich werde es versorgen und liebhaben wie meine eigenen Kinderchen."
Schneeflocke passte es ganz und gar nicht und versuchte immer wieder auszubüchsen. Doch Mama Shadow war immer wieder schneller und warf ihn zurück ins Nest.
"Ich bin anders, merkt die das nicht endlich. Ich bin ein Hase und kein Gänschen." sagte sich Schneeflocke.
Und jede Nacht wollte er fliehen und zu seiner Mama und zu den anderen Hasenkindern zurück kehren, doch immer wieder holte Shadow ihn zurück.
Eines Morgens begleitete Shadow ihre Kinder zur Schwimmschule am See. Nach und nach schubste sie die Gänschen ins Wasser.
Schneeflocke mamfte ängstlich Gras. Als Shadow ihn ins kalte Nass schubsen wollte, bekam er Angst. Sein kleines Herz hämmerte wild gegen seine Brust.
Er klopfte wild mit den Hinterläufen auf den Wiesenteppich und riss ihn auf. Erdballen flogen durch die Luft. Shadow erschrak und rannte weg.
Das war seine Chance. Er rannte und rannte und hoppelte so schnell er konnte bis er atemlos anhalten musste.
Von weitem sah er eine Hasenmutter mit ihren Kindern über das Feld hoppeln.
"Mama? Mamaaaa!" rief er.
Mutter Hase drehte sich um, schaute ihn erstaunt an.
Schneeflocke, bist du das?" fragte sie.
"Ja," antwortete Schneeflocke.
Mutter Hase umarmte ihn weinend vor Freude, ihren verlorenen Sohn wieder bei sich zu haben.
Zu Hause in ihrem Nest erzählte er seiner Mutter und seinen Geschwistern von seinen Abenteuer.
"Mama das waren Wesen, die hatten Flaum und Federn. Sie konnten schwimmen und ihre Mama konnte sogar fliegen, " erzählte er.
"Da war noch ein großes Wesen, mit buntem Fell, das wollte mich einfangen," sagte er.
Mama Hase erklärte ihm den Unterschied.
"Manche Wesen werden geboren, andere schlupfen aus dem Ei, andere werden ins Leben geworfen Einige können gehen, andere können schwimmen und andere können fliegen.
Wenn du älter wirst , kannst du vieles besser verstehen und begreifen. Du musst nur genau hinsehen, lernen und begreifen. Die ganze Welt ist voller Wunder, mein Kind," erzählte Mutter Hase mit ruhiger geduldiger Stimme.
Schneeflocke kuschelte sich in das warme Nest und träumte vom Abenteuer Leben.

©zeitlos 04/2007

wirbelwind 03.04.2007, 20.03 | (0/0) Kommentare | PL

Der Tanz der Schneeflocken

Die heißen Lippen der Frühlingssonne berührten die kalten Wangen des Schneemanns und hauchten einen unsaften Kuss darauf.

Und dann peitschte ihn auch noch der Märzregen ins Gesicht , so dass es schmerzte und er zu weinen begann.

Heiße Tränen rannten aus seinen kohlenschwarzen Augen über seine Wangen, an seinem Hals entlang. Zusehend nahm er ab, schwankte, fiel leblos zu Boden und schmolz.

Millionen und Abermillionen Flocken tauten auf und stürzten sich von hohen Klippen oder aus den Baumnwipfeln und verwandelten sich in Tränen.

Sie entdeckten mit großem Erstaunen aus ihrer Traurigkeit heraus , neue Hoffnung, eine vergessene Möglichkeit: die Bewegung.

Als hätte sie die Hoffnung beflügelt, konnten sie sich plötzlich nur noch wage an das Herunterfallen erinnern, an das Schmelzen, an die Tränen der Trauer um den Schnmeeman. Sie erinnern sich vage an das Tanzen im Wind und an das Sich-sanft-Niederlegen. Aber jetzt konnten sie was Neues ausprobieren: Rinnen und Kullern, Rollen und Drehen, Sickern und Sprudeln...... mit einem Wort: Fließen.

Sie entdeckten sich neu in der Veränderung. Sie suchten sich, trafen zusammen und jagten einander in winzigen Rinnsalen, in schäumenden Bächen.

Sie liebten sich, sie vereinigten sich und sie vermehrten sich in tosenden Flüssen.

Sie nahmen an Größe zu und strotzten vor Willenskraft und Stärke. Sie wurden sich auf einmal ihrer Stärke, ihrer Kraft, ihrer Wucht bewusst. Und sie konnten nicht aufhören, sich zu verbreiten, immer mehr Territorium in Besitz zu nehmen.

Sie wurden gierig, nach mehr. Und nach noch mehr. Ihre Ufer engten sie ein, deshalb traten sie über, sich immer rascher ausbreitend, sich immer weiter ausstreckend.

Der Himmel beschenkte sie mit Regenropfen und sie schäumten, berauscht von der eigenen Macht, von der ungebremsten Gewalt, von der unvergleichlichen Herrschaft. Alles ihnen im Weg Stehende wurde mitgerissen, entwurzelt, weggeschleppt. Nichts konnte ihnen widerstehen, nichts konnte sie beruhigen. Und sie wuchsen und wuchsen weiter.

Sie wurden tosende, gewaltige, rasende Ströme.

Die Sonne küsste sie wieder und wieder bis sie immer kleiner wurden und einige aus Angst sich zu Dampf verwandelten und zum Himmel stiegen.

Andere wiederum blieben als kleiner See auf der Erde und darin blühten Seerosen.

Im Winter verwandelten sie sich in eine Brücke und lernten somit die Menschen aufeinander zuzugehen - Brücken zu bauen, zarte Bögen der Freundschaft vom Ufer eines Herzens zum Ufer eines anderen Herzen

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wirbelwind 03.04.2007, 18.06 | (0/0) Kommentare | PL

Das Leben ist ein Spaziergang

das Leben ist ein Spaziergang
durch die Jahre, die Jahreszeiten,
durch die Landschaften der Tage.
Ab und zu bleibst du stehen,
um eine Blume zu pflücken,
um den Wind zu tanzen,
um mit der Sonne zu strahlen,
um auf den Wechsel der Gezeiten zu warten.
Du pflückst ein Veilchen
und weißt du wanderst im Frühling des Lebens.
Und du pflückst im Sommer die Rosen,
den Mohn aus dem Weizenfeld,
und du pflückst und erntest
Deine Arme reichen nicht,
um die Tage und Nächte zu umklammern
Werden deine Schritte vom Schnee verschluckt
und hinterlassen Spuren
Bist du mitten im Winter angelangt,
mit einem riesigen Strauß in der Hand
und aus deinen Spuren im Schnee
sprießt neues Leben als Schneeglöckchen
©zeitlos

wirbelwind 22.03.2007, 01.42 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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