couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Viele Menschen sind unentwegt damit beschäftigt, die Bilder der Vergangenheit den Perspektiven der Gegenwart anzupaßen, statt mit den inneren Bildern schon mal die Zukunft im Jetzt zu verändern..

(C) Christa Schyboll


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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
Je.jpg

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gedanken

wenn

Wenn irgenwann
das Unmessbare messbar wäre,
das Begrenzte grenzenlos,
das Unerreichbare erreichbar.

Wenn irgendwann
die Liebe nicht lieben würde,
die Hoffnung hoffnungslos,
das Reden wortlos,
die Gedanken gedankenlos.

Wenn irgendann
das Hören gehörlos wäre,
das Sehen blind,
das Unwissende wissend,
wären wir wieder am Anfang
vom Unendlichen.


©wirbelwind

wirbelwind 20.03.2010, 19.28 | (0/0) Kommentare | PL

..... ist relativ .....




"Alles im Leben ist relativ". Ein Motto aus meiner adoleszenten Romantik. Meine damalige Relativitätstheorie. Keine Freundschaft, keine Liebe, keine Apparence, keine Harmonie, keine Erfüllung ist immer konstant.
Menschen und Landschaften verändern sich.
Alles im Leben ist veränderlich, nichts ist von Dauer und nichts bleibt konstant. Weder der Schmerz, noch das Ungleichgewicht, weder die Ängste noch die Unsicherheit haben eine Ewigkeitsgarantie.

wirbelwind 29.06.2009, 19.19 | (0/0) Kommentare | PL

Orangefarbene Gedanken



Wieder ein Augenblick. Nacht und Tag umarmen sich in einem Morgen. Ein Lächeln in der Stille des neugeborenen Morgens.
Verlorene Gedanken zeichneten orangefarbene Schatten auf die Wand. Ich schließe die Augen und träume dich bunt.
Ich zeichne zärtlich mit den Fingern deine Konturen neben mich. Ich berühre deine Lippen in einem ganz sanften Kuss, bis dunkelrot Liebe alle Sinne belebt.
Frag' mich nicht.......frag' mich nichts in dieser Nacht.
Denke mich in einem leidenschaftlichen Kuss weiter umarmend ......
Fühle mich auf deiner Haut am Sonntag Morgen. Als Parfüm und frischer Kaffee schreiche ich in deine Sinne....träume dich ....träume mich ......in einem orangefarbenen Augenblick.

©wirbelwind

wirbelwind 28.06.2009, 01.14 | (0/0) Kommentare | PL

Gefühlte Gedanken

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Zwei Wochen Urlaub sind vorbei und der Alltag hat mich wieder in seinen Krallen. Zu kurz war die Zeit, um das zu sehen, was ich  sehr lange nicht gesehen und so vermisst habe.
Ich konnte diese unberührte Natur genießen, diese Stille der Sommerfelder die grenzenlos zu sein schienen. Ich habe jeden Augenblick genossen. Superb.
Ich fühlte keine Müdigkeit in den Gliedern, obwohl ich den ganzen Tag unterwegs war, von einem heftigen Gewitter überrascht wurde.

Alles was schön ist, geht schnell vorbei. So ist das Leben nun mal geschrieben.

Es ist schon Morgen, also schon heute und ich kann nicht einschlafen. Ich mag nicht einschlafen. Ich denke nach. Über das was ich behalten und über das was ich loslassen, vergessen möchte.
Ich denke fragenlos.(wieder ein selbstkreiertes Wort). Resümierte Gedanken, einfache Gedanken wie "es war unbeschreiblich schön" und sie haben eine Tiefe.


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wirbelwind 15.06.2009, 02.28 | (0/0) Kommentare | PL

Geteilte Gedanken



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Nimm du die Morgen mit flüchtigen Lächeln
und die Milchschokolade auf dem Tisch
und lass mir ein Abschiedskuss und dein Lächeln.

Nimm mich in deine Gedanken auf
und trage mich durch den Tag,
ich nehme die trüben Wolken und treibe sie weiter.

Und du nimmst den Wind und das frisch gemähte Gras auf der Wiese,
ich den Sommerregen und den Regenbogen danach.

Du nimmst die Sehnsüchte
und ich die kindlichen Träume.
Nimmst du die Dienstage und die Donnerstage
mit allen Verwirrungen und Wünschen,
ich nehme die Samstage und Sonntage mit Milchkaffee und Kekse.

Du nimmst noch meine Träume und mein Schweigen
und ich nehme deine Worte und deine Umarmungen.

Ach bitte .....
Nimm du noch die Augenblicke und die Tränen von meinen Wimpern,
ich ich nehme das Glück und die Erinnerungen mit dir.

Die Liebe aber,
die Liebe teilen wir uns gemeinsam.

©zeitlos


wirbelwind 14.06.2009, 17.22 | (0/0) Kommentare | PL

Die Sonnenblume auf dem Marktplatz

Am späten Vormittag geht sie noch auf den Marktplatz in der Stadtmitte. Samstags ist das Obst und Gemüse günstiger. Langsam bahnt sie sich aufs Geratewohl einen Weg durch die Menschenmenge und spaziert ohne auf die einzelnen Stände zu achten bis zum Ende.

Gedankenverloren, eingebettet und fortgetragen von zwei gegenläufigen Menschenströmen lässt sie sich durch die plötzlich aufspringenden Lücken schieben. Zwei Flüsse die aneinander murmelnd vorbei fließen und sie mittendrin von einer Welle vorwärts getragen. In der marktschreierischen Atmospäre hatte sie sich noch nie gerne aufgehalten. Die Soloeinlagen der Marktschreier. Ein Euro das Kilo Wassermelone, Drei Euro zwei Kilo süsse Trauben, frische Eier, grüne Bohnen, Muskatkürbis, ein Euro das Kilo.

Es gibt diese Momente im Leben, da scheint die Zeit still zu stehen, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen und "blub" tut sich eine Gedankenblase auf. Man fixiert einen Punkt, ohne ihn wahrzunehmen und man wird zum Träumer. Die Gedankenblitze fliegen wie Pfeile kreuz und quer durch den, von der Zeit geschaffenen Raum. Der Träumer macht eine Zeitreise in die Zukunft, zurück in die Vergangenheit und verliert sich in den Wünschen und Sehnsüchten.
Bevor er sich versieht, vergeht die Zeit erneut und schneidet die Gedankenblase auf und "Plop" findest dich wieder im Hier und Jetzt.

Am Ende von Gerüsten und Planen findet sie sich vor einem Blumenstand wieder. Die Menschen zerstreuen sich und sie bleibt staunend vor den Eimern mit bunten Sträußen stehen.
Die Blumenfrau trägt eine grüne, etwas zu groß geratene Schürze und schneidet mit der riesigen Gartenschere den Stengel einer wunderschönen Sonnenblume an, damit sie, nachdem sie der Pflanze entrissen worden ist, die sie erblühen ließ, besser Wasser und künstliche Haltbarkeitsnahrung aufnehmen kann und nicht so schnell welken. Amputiert und künstlich am Leben gehalten, um in der Vase farbenfroh fortzubestehen - wieso findet sie das unnatürlich? Ist es eine Überlebensstrategie der Blume - "ich muss blühen um noch ein Stück Leben weiterzuleben"?
" Einen Zentimeter vom Stengel abschneiden und mit dem Feuerzeug oder Kerze ankokeln, damit sie kein Öl verliert und viel zu schnell welkt", sagt sie überzeugend und reicht sie einer Käuferin.
Sie hat den Geruch nach verbranntem Sonnenblumenöl, ein paar Tropfen Leben der Sonnenblume noch lange in der Nase.

Mit Obst und Gemüse gefüllten Tragetaschen läuft sie nach Hause. "Ich werde nächstes Jahr im Garten vor dem Haus ein paar Sonnenblumen säen" Es klingt wie ein Vorsatz für das kommende Jahr.

wirbelwind 21.09.2008, 09.39 | (0/0) Kommentare | PL

Wolkenbetten

Wie aufgewühlte Betten
liegen die Wolken am Himmel.
Verlassen und leer nach liebevollen Nächten
liegen sie quer.
Die Laken haben Löcher
durch die ein fahles Licht scheint,
schüchtern und müde, wie schlaftrunkene Augen,
die sich nach einer liebevollen Nacht,
dem Tag verwehren.

Löcher im Laken des Himmels...
sie sehen mich liebevoll an,
wie die tausende von hungrige Augen
auf der Suche nach Antworten.

Manche liebestrunken dunkel,
andere wie ein Meer im Taumel der Gezeiten,
einige aufflackernd wie sterbende Glut,
auf der ewigen Suche nach Nahrung.
Einige nach Liebe fragend die ohne Antwort bleibt.
Ein Gruß sendend vielleicht,
um gleich wieder
im grauen Nebel ihrer grauen Alltagsgedanken zu versinken. Gedanken...Grau wie der Nachthimmel,
zerrissen von grauen Löchern,
durch die ein zaghaftes Blau lugt
... schüchtern,
wie die Hoffnung.

Ich muss hineinsehen,
hinein in diesen Himmel,
vielleicht birgt er eine Überraschung für mich...
die Antwort auf meine zeitlose Frage.

Meine Augen bohren sich in die Wolken
in der Erwartung etwas Neues zu finden,
bis das Grau der Eintönigkeit sie zuschüttet,
bis sie vorüber gezogen sind, sich träge wegschleppen.
Getrieben vom ungeduldigem Wind,
der sie gnadenlos weitertreibt
wie ein Hirtenhund die Schafe,
wie der in der Wüste verirrte Wanderer,
nach Wasser suchend ...
verdammt zum ewigen Wandern von irgendwohin,
nach irgendwohin auf der Suche nach dem Gold der Liebe,
dem Ewigkeitswert,
bis der Himmel sich über mir schliesst,
sorglos, gelöst, scheinbar Eins.

©zeitlos

wirbelwind 01.05.2008, 10.16 | (0/0) Kommentare | PL

Eine Kette von Augenblicken

Augenblickkette

Eine Kette von Augenblicken ist das Leben.
Aneinandergereihte Wimpernschläge
auf dem seidenen Faden der Zeit.
Momentaufnahmen der Gegenwart,
aufgereiht wie kostbare Perlen,
die vergilben wenn sie nicht geschliffen werden.
Das Leben - eine Kette verändernder, entscheidender,
bedeutender, bedeutungsloser Augenblicke.
Begegnung und Trennung,
Beginn und Ende,
Geburt und Tod verkörpernde Augenblicke.
Die Wichtigkeiten sind Augenblicksperlen.
Augenblicke die den Himmel versprechen, oder die Hölle.
Augenblicke nicht gesagter Worte,
nicht getaner, nicht gehabter, nicht gewusster Dinge,
ausgewichener Erlebnissen, verschlossener Türen,
nicht geliebten oder zurückgelassenen Lieben, verpasster Chancen.

©zeitlos

wirbelwind 30.03.2008, 08.22 | (0/0) Kommentare | PL

immer höher

Wie trüb beginnt der Tag,

schon mitten in der Nacht.

Auf der Schnellstraße des Alltags

mein Herzrasen.

Rationale Freundlichkeiten,

kühle Sachlichkeit,

witziges Aufblitzen, unnahbares Lächeln,

Stillstand des Lebens.


Zwischen wichtigen und unwichtigen,

zwischen sinnlosen und sinnvollen Telefonaten,

irgendwann deine Stimme.



Und die Luft drumherum füllt sich

mit lachenden und tanzenden Strichmännchen.

Wie bunte Luftballons fliegen die Herzgedanken

immer höher.


©zeitlos

wirbelwind 21.08.2007, 20.11 | (0/0) Kommentare | PL

durch meine Gedanken

In der Nacht schaufele ich einen Tunnel durch meine Gedanken.

Zur Herzkammer will ich, in der ich die Erinnerungen versteckt habe.

Irgendwo ganz hinten in einer wurmigen alten Truhe,

habe ich deine Briefe versteckt.

In einer Pralinenschachtel liegt noch Knopf von deinem Hemd.

Ich habe den Herzschlüssel mit Diamanten beschlagen

um das Kammerschloss zu sprengen.

Meine Gedanken werden zu dir kommen

wilde Pferde mit blassrosafarbener Mähne.

Nein, ich werde dich nicht aus der heutigen Zeit herausreißen

Ich werde dir aus der Ferne in die Augen blicken

 

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 30.05.2007, 21.25 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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