couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Man braucht schon etwas Intelligenz, um zu erkennen, wie dumm man ist.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Fluss

Traumlos

Träume fallen vom Himmel
schlagen auf den harten Wellen der Vernunft auf,
zerschellen im Rhythmus der Gezeiten,
an der Küste des Ichs.

Die Liebe verliert sich in der Tiefe des Ozeans,
Worte hängen an Korallenriffen fest,
verstummen, versteinern.

Meine Gedanken sind traumlos geworden.
Ich verstecke mich schnell unter meiner Haut,
um der Liebe nicht die Hoffnung zu nehmen.


©wirbelwind

wirbelwind 22.07.2009, 12.15 | (0/0) Kommentare | PL

Die Sonnenblume auf dem Marktplatz

Am späten Vormittag geht sie noch auf den Marktplatz in der Stadtmitte. Samstags ist das Obst und Gemüse günstiger. Langsam bahnt sie sich aufs Geratewohl einen Weg durch die Menschenmenge und spaziert ohne auf die einzelnen Stände zu achten bis zum Ende.

Gedankenverloren, eingebettet und fortgetragen von zwei gegenläufigen Menschenströmen lässt sie sich durch die plötzlich aufspringenden Lücken schieben. Zwei Flüsse die aneinander murmelnd vorbei fließen und sie mittendrin von einer Welle vorwärts getragen. In der marktschreierischen Atmospäre hatte sie sich noch nie gerne aufgehalten. Die Soloeinlagen der Marktschreier. Ein Euro das Kilo Wassermelone, Drei Euro zwei Kilo süsse Trauben, frische Eier, grüne Bohnen, Muskatkürbis, ein Euro das Kilo.

Es gibt diese Momente im Leben, da scheint die Zeit still zu stehen, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen und "blub" tut sich eine Gedankenblase auf. Man fixiert einen Punkt, ohne ihn wahrzunehmen und man wird zum Träumer. Die Gedankenblitze fliegen wie Pfeile kreuz und quer durch den, von der Zeit geschaffenen Raum. Der Träumer macht eine Zeitreise in die Zukunft, zurück in die Vergangenheit und verliert sich in den Wünschen und Sehnsüchten.
Bevor er sich versieht, vergeht die Zeit erneut und schneidet die Gedankenblase auf und "Plop" findest dich wieder im Hier und Jetzt.

Am Ende von Gerüsten und Planen findet sie sich vor einem Blumenstand wieder. Die Menschen zerstreuen sich und sie bleibt staunend vor den Eimern mit bunten Sträußen stehen.
Die Blumenfrau trägt eine grüne, etwas zu groß geratene Schürze und schneidet mit der riesigen Gartenschere den Stengel einer wunderschönen Sonnenblume an, damit sie, nachdem sie der Pflanze entrissen worden ist, die sie erblühen ließ, besser Wasser und künstliche Haltbarkeitsnahrung aufnehmen kann und nicht so schnell welken. Amputiert und künstlich am Leben gehalten, um in der Vase farbenfroh fortzubestehen - wieso findet sie das unnatürlich? Ist es eine Überlebensstrategie der Blume - "ich muss blühen um noch ein Stück Leben weiterzuleben"?
" Einen Zentimeter vom Stengel abschneiden und mit dem Feuerzeug oder Kerze ankokeln, damit sie kein Öl verliert und viel zu schnell welkt", sagt sie überzeugend und reicht sie einer Käuferin.
Sie hat den Geruch nach verbranntem Sonnenblumenöl, ein paar Tropfen Leben der Sonnenblume noch lange in der Nase.

Mit Obst und Gemüse gefüllten Tragetaschen läuft sie nach Hause. "Ich werde nächstes Jahr im Garten vor dem Haus ein paar Sonnenblumen säen" Es klingt wie ein Vorsatz für das kommende Jahr.

wirbelwind 21.09.2008, 09.39 | (0/0) Kommentare | PL

Gefühlsfluss

Ein unerschöpflicher Gefühlsfluss ist das Leben. Tosende Wellen der Leidenschaft, trauriges Dahinfließen, Stromschnellen bestimmen den Rhythmus, die Intensität der Gezeiten.
Und wir sind Taucher, Wellenbrecher, Schwimmer und Treibholz.

©zeitlos

wirbelwind 21.01.2008, 06.55 | (0/0) Kommentare | PL

Mit meinen Gezeiten lebe ich

Mit meinen Gezeiten lebe ich im Fluss der Zeit.
Zu manchen Zeiten spülen die Gezeiten,
als Perle in einer Muschel versteckt
ein Wort an Land.
Ich möchte es schleifen,
behutsam und zärtlich bis es regenbogenfarben wird.
Zwischen den Zeilen möchte ich es verstecken,
damit man es nur dann findet,
wenn man mich richtig liest.

©zeitlos

wirbelwind 20.01.2008, 05.03 | (0/0) Kommentare | PL

Im roten Fluss des Herzens

Im Fluss der Zeit
schlagen die Wellen um sich,
lösen Steine vom Ufer aus Herzhäuten,
um sie in der Tiefe zu versenken.

In vollendenden kleinen und großen Ringe
hinterlassen die Steine kurzlebige Spuren
auf der aufgewühlten,
unruhigen Wasseroberfläche des roten Herzflusses.

©zeitlos

wirbelwind 14.11.2007, 17.10 | (0/0) Kommentare | PL

Fluss der Liebe

Ich möchte mit dir weiter
in den geheimnisvollen Fluss der Liebe eintauchen.
Auch wenn ich heute wenig Kraft zum Tauchen habe,
möchte ich es wissen.

Ich möchte die Verwandlungen für mich entdecken.
ich möchte zwischen zwei Wellen
ein Stück Himmel finden.
Ich möchte diese Art Liebe spielen lernen
und den Unterschied zwischen Dir und mir bewahren.

Ich möchte neue Worte finden,
um zum Ausdruck bringen,
was ich an Dir und Mir erfahre, entdecke, lerne.

Ich suche die Flusslandschaft der Liebe
und werde nicht aufhören das Besondere in ihr zu entdecken

©zeitlos August 2007

wirbelwind 26.08.2007, 11.23 | (0/0) Kommentare | PL

Fragen - Fluss des Lebens

Wir meinen oder sind fest überzeugt davon,  unser Leben selbst in der Hand zu haben. Wir lieben es und gestalten es so, wie es zu uns passt. Wir haben, Ziele, Wünsche und Träume und Prinzipien. Wir glauben Glück oder Pech zu haben. Wir bauen und verbauen, wir räumen Hindernisse aus dem Weg.

Wir richten uns eine gute Stube ein, eine Oase im harten Alltag und wir bauen uns Höhlen, wohin wir dann flüchten, wenn wir allein sein möchten.

Un doch ....

Ja und doch, genauer betrachtend, haben wir keine einzige Sekunde unseres Lebens im Griff.

Wir sind ein Schiff ohne Segel, wir sind Treibholz, das mal langsam mal schnell auf dem Fluss des Lebens ins Meer treibt, wenn wir nicht an den Trauerweiden hängen bleiben, oder den Gezeiten nicht gewachsen sind und an irgendeinem Fels zerschellen.

Würde es bedeuten, dass wir uns das Leben aus der Hand nehmen lassen, oder es zu früh aus der Hand geben, (wem dem Zufall, oder Gott?)dass wir uns von den Stromschnellen treiben lassen, uns vom Strudel der Ereignissen mitreißen und
zerreißen lassen, weil wir uns machtlos fühlen?

Sollten wir uns nicht trotzdem das Segel, die Ruder fest in der Hand halten, gegen den Strom schwimmen, wenn nötig. Stürmen und Stromschnellen zu trotzen, uns dem Gang der Wellen anpassen, um nicht frühzeitig müde werden und das Ziel im Auge behalten?

Täglich gibt es ...zig Unfälle, tödliche Erkrankungen, Morde die das Leben von einer Sekunde auf die andere beenden. Wir können noch so achtsam sein, noch so gesund leben, noch so vorsichtig. Was passieren will, passiert.

Verdrängen wir die Realität, das Unangenehme, wenn wir optimistisch den Blick nach vorne richten, die Segel fest in der Hand haben und uns dem Gang der Wellen unseres Lebensflusses anpassen?

Verdrängen wir die Tatsache, wenn wir sagen: ICH LEBE JETZT und HIER und GENIEßE JEDEN EINZELNEN AUGENBLICK DAVON?

 

wirbelwind 22.06.2007, 16.25 | (0/0) Kommentare | PL

Fluss der Zeit

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Das Leben ist eine regenbogenfarbene Brücke. Es wölbt sich über den Fluss der Zeit. Es lässt sich so zum bloßen Vergnügen auf gefährliche Anenteuer ein, wählen Herausforderungen der Chance eins zu hundert steht. Es wählt vernünftig und unvernünftig Wege. Es entscheidet gefühlslogisch undt stellt sich oft selbst auf die Probe. Und es lernt lieben, Liebe leben, erleben. Und es lernt Schwere und Schönes.

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 25.05.2007, 16.13 | (0/0) Kommentare | PL

Das Herz

Das Herz

das Delta

der Lebensflüsse,

der Arterien und Venen,

umschlungen von Lianennerven

beherbergt die Seele.

Sensibel auf Worte

pulsierend

in Dur und in Mol.

Stolpersteine verändern den Rhythmus,

Verletzungen hinterlassen Narben und Verkrustungen.

Die Liebe

verändert die Seele

sie keimt wächst und verändert sich

im Rhythmus und schwebt

©zeitlos

wirbelwind 20.04.2007, 01.44 | (0/0) Kommentare | PL

der Fluss der Zeit

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Du sitzt am Ufer des Flusses

und schaust dem Wasser zu wie es fließt,

wie seine Wellen tobend immer höher,

in großen Wogen um sich schlagen

Das Wasser entspringt aus der Quelle des Gestern,

aus der Vergangenheit.

Der Fluss an dessen Ufer du sitzt

ist die Gegenwart, das Heute, das Jetzt, der Augenblick.

Der Fluss

bahnt sich seinen Weg

im Morgen, in der Zukunft

über Gestein, durch Höhen und Tiefen

um sein Ziel zu erreichen - das Delta

©zeitlos

wirbelwind 20.04.2007, 01.32 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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