couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Wie oft verbannt die Heimat ihre besten Söhne und Töchter! Heimat verbündet sich nämlich gern mit Mittelmäßigkeit.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wald

Und wenn ich wieder...

Und wenn ich wieder keine Lösung
für meine Aufgaben au dem Blatt des Tages finde,
und wenn ich wieder keinen Ausweg
aus einer Sackgasse der Zeit sehe,
und wenn ich wieder keine Antwort
auf eine Herzensfrage habe,
und wenn wieder alle Wunder
sich in Grenzen halten
und alles gewöhnlich bleibt,
dann gehe ich in den Wald,
lehne mich an einen Baum
und versuche die Melodie
seines inneren Wasserfalls zu begreifen
und seine Stille.

©zeitlos

wirbelwind 26.08.2008, 08.57 | (0/0) Kommentare | PL

die Bank am Wegrand

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Einsam steht die Bank

am Wegrand mitten im Wald.

Einsam, im regennassen Morgen

tränenschwer das verwitterte Holz

lächelt geduldig regentropfenweise

aus Kristallperlenaugen den vorbeigehenden Wanderer an.

Und der Wind spielt mit den fallenden Regentropfen

streichelt sie zärtlich

als hätte er Angst ihre Zartheit zu rauben.

Noch vor einiger Zeit liebkosten die Sonnenstrahlen

die raue verwitterte Holzhaut,

drangen tief durch die Baumringscheiben

in ein Stück Herzmitte.

Vor einiger Zeit

ruhten wir uns von langen Spaziergängen aus,

legten alle Sehnsüchte darauf, alle Zärtlichkeiten.

Alle Liebe nahm darauf Platz

und drang in jede Holzfaser.

Unsere Träume wiegten sich im lauen Sommerwind

und schrieben ein unsichtbares

ICH LIEBE DICH

auf die Lehne.

Wir lehnten uns Herz an Herz,

Rücken an Rücken

gegenseitig an.

Die Erinnerungen - Phantomkörper nehmen heute Platz

und die Bank träumt im regennassen Morgen

einsam, allein vor sich hin.

Nur Kristallperlentränen zieren die Herzscheibenmitte

der verwitterten Baumscheiben.

©zeitlos

wirbelwind 10.08.2007, 18.39 | (0/0) Kommentare | PL

Mit jedem Wort getragen

Im Wald voller Bäume

suche ich nach Worten

in den lichten Momenten

und ich fühle darin geborgen.

Die Worte lasse ich als Blätter

an den Bäumen hängen.

Im Waldlabyrinth irrt der Wind

durch die Baumkronen,

reißt Wort für Wort von den Bäumen.

Als Gedicht fallen sie auf den Waldboden

und ich fühle mich von jedem Wort getragen.

 

©zeitlos

wirbelwind 05.07.2007, 15.12 | (0/0) Kommentare | PL

Der Tanz der Schneeflocken

Die heißen Lippen der Frühlingssonne berührten die kalten Wangen des Schneemanns und hauchten einen unsaften Kuss darauf.

Und dann peitschte ihn auch noch der Märzregen ins Gesicht , so dass es schmerzte und er zu weinen begann.

Heiße Tränen rannten aus seinen kohlenschwarzen Augen über seine Wangen, an seinem Hals entlang. Zusehend nahm er ab, schwankte, fiel leblos zu Boden und schmolz.

Millionen und Abermillionen Flocken tauten auf und stürzten sich von hohen Klippen oder aus den Baumnwipfeln und verwandelten sich in Tränen.

Sie entdeckten mit großem Erstaunen aus ihrer Traurigkeit heraus , neue Hoffnung, eine vergessene Möglichkeit: die Bewegung.

Als hätte sie die Hoffnung beflügelt, konnten sie sich plötzlich nur noch wage an das Herunterfallen erinnern, an das Schmelzen, an die Tränen der Trauer um den Schnmeeman. Sie erinnern sich vage an das Tanzen im Wind und an das Sich-sanft-Niederlegen. Aber jetzt konnten sie was Neues ausprobieren: Rinnen und Kullern, Rollen und Drehen, Sickern und Sprudeln...... mit einem Wort: Fließen.

Sie entdeckten sich neu in der Veränderung. Sie suchten sich, trafen zusammen und jagten einander in winzigen Rinnsalen, in schäumenden Bächen.

Sie liebten sich, sie vereinigten sich und sie vermehrten sich in tosenden Flüssen.

Sie nahmen an Größe zu und strotzten vor Willenskraft und Stärke. Sie wurden sich auf einmal ihrer Stärke, ihrer Kraft, ihrer Wucht bewusst. Und sie konnten nicht aufhören, sich zu verbreiten, immer mehr Territorium in Besitz zu nehmen.

Sie wurden gierig, nach mehr. Und nach noch mehr. Ihre Ufer engten sie ein, deshalb traten sie über, sich immer rascher ausbreitend, sich immer weiter ausstreckend.

Der Himmel beschenkte sie mit Regenropfen und sie schäumten, berauscht von der eigenen Macht, von der ungebremsten Gewalt, von der unvergleichlichen Herrschaft. Alles ihnen im Weg Stehende wurde mitgerissen, entwurzelt, weggeschleppt. Nichts konnte ihnen widerstehen, nichts konnte sie beruhigen. Und sie wuchsen und wuchsen weiter.

Sie wurden tosende, gewaltige, rasende Ströme.

Die Sonne küsste sie wieder und wieder bis sie immer kleiner wurden und einige aus Angst sich zu Dampf verwandelten und zum Himmel stiegen.

Andere wiederum blieben als kleiner See auf der Erde und darin blühten Seerosen.

Im Winter verwandelten sie sich in eine Brücke und lernten somit die Menschen aufeinander zuzugehen - Brücken zu bauen, zarte Bögen der Freundschaft vom Ufer eines Herzens zum Ufer eines anderen Herzen

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wirbelwind 03.04.2007, 18.06 | (0/0) Kommentare | PL

Ein kleines Mädchen auf dem Weg der Worte

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Er war einmal ein kleines Mädchen, das die Worte nicht fand, um zu sagen, was es fühlte und dachte. Jedesmal, wenn es versuchte, seine Gedanken und seine Emotionen zum Ausdrück zu bringen, fand es in seinem Inneren nur leere Worte.

Worte sprudelten aus seinem Mund wie ein Wasserfall, doch die Worte waren emotions- und sinnentleert.

Das Mädchen fühlte sich unverstanden und drückte seine Emotionen in Form von Gesten aus. Aggression nannten es die Erwachsenen, wenn es um sich schlug, weil es in seinem Inneren wieder einmal keine Worte fand.

Als wieder einmal niemand verstand was es ausdrücken wollte, hüllte es sich in Schweigen. Es schmerzte in seinem Inneren, da die Gefühle sich in seinem Herzchen eingeengt fühlten und seine Gedanken verursachten Kopfschmerzen, da sie raus wollten, in Kleidern aus Worte durch die Welt spazieren.

Unglücklich blickte es jeden neuen Tag in die Welt und wortlos lief es durch die Zeit.

Eines Tages hörte es im Radio einen Dichter sagen, dass jedes menschliche Wesen in seinen Inneren einen Wortweg finden sollte. Diesen Weg sollte jeder Mensch gehen, damit er immer wieder zu sich selbst finden kann.

Es beschloss am nächsten Morgen, gleich mit dem Sonnenaufgang sich auf den Weg der Worte seinem Inneren zu machen.

Nach den ersten Schritten sah es nichts. Ein paar Kieselsteine, ein paar winzige Blümchen, dessen Namen es gar nicht kannte, einen riesengroßen Baum, dessen Krone viel Schatten spendete, ein paar Nesseln dessen Stacheln in seine Fingerchen stachen.

Die Worte schienen sich vor ihm zu verstecken, oder von ihm zu fliehen.

Am nächsten Tag als es sich auf dem Weg der Worte machte sah es das erste Wort, hinter einer Böschung hervorlugen

"Wagen“, sagte das Wort. "Willst du mich nicht mit in dein Leben nehmen?"

Das Mädchen hob das Wort auf und packte es in seinen Rucksack.

" Ich wage...ich wage..." sagte es vor sich hin.

Die nächsten Tage entdeckte es auf dem Weg der Worte Zeichen. Jedes Zeichen hatte eine individuelle Form und eine individuelle Bedeutung. Es packte alle Zeichen in seinen Rucksack und nahm sie mit ins Leben.

Das zweite Wort dem es begegnete war "Leben"

Es hob das Wort auf, legte es an sein Ohr. Zunächst hörte es nichts, außer seinen eigenen Atem. Es hält seinen Atem an und nahm als ein kleines Flüstern wahr: "Ich bin in dir...ich bin in dir...liebe mich, achte auf mich...ich bin in dir.!" Es nahm das Leben einfach mit.

Eines Tages auf dem Weg der Worte, fand es ein kleines vor Kälte zitterndes Wort.

Es nahm das Wort in seine kleinen Hände, wärmte es mit dem Hauch seines Atems auf und drückte es an sein Herz und liebkoste es.

Still lag das Wort an seinem Herzen.

Das Mädchen fragte es: "Wie heißt du denn?"

"Ich bin das Wort. Ich bin einzig und niemand braucht mich."

Das Mädchen drückte das Wort an sich und schritt weiter.

Auf dem Weg der Worte immer weiterschreitend, kam das Mädchen an einen Graben.

Im Graben saß ein Wort und als es das Mädchen erblickte, breitete es seine Arme aus.

Das Mädchen blieb erschrocken vor dem Wort stehen und blickte es fragend an.

"Ich heiße DU und ich bin ein uraltes Wort und es fällt niemandem leicht mir zu begegnen. Du musst mir immer in die Augen sehen. Und wer wagt es schon, sich selbst in die Augen zu sehen?" sagte DU.

"Ich nehme dich mit", sagte das Mädchen. "Du bist mein Gefährtin. Du sagst das was ich denke, was ich fühle."

Es nahm das Wort bei der Hand und wagte mit dem Leben in ihm weiterzuschreiten um nach Worten zu suchen.

Auf dem Weg der Worte begegnete sie anderen Worten, die sie auf dem Weg ließ. Es suchte ein ganz fröhliches Wort, das Freude ausdrückte. Ein Wort, das wenn es in der Nacht des Lebens umherirrt und in der Stille funkeln kann. Es fand es an der Vertiefung, in einem kleinen Tal. Es sah es mit großen Augen an. Es schien glücklich zu sein. Es näherte sich ihm, lächelt und sagt: - Du bist das was ich schon lange, suchte, es freut mich, dich gefunden zu haben. Willst du mit mir kommen?" Das Wort antwortete: "Gut, sicher auch ich erwartete dich."

Das Wort, das sie als nächstes fand, war das Wort „erleben“. Als es alle Worte zusammentrug, die es auf dem Weg der Wörter gesammelt hatte, entdeckte es mit Erstaunen, daß es den folgenden Satz sagen konnte: „Wage dich dein Leben zu erleben, denn nur DU kannst es.“

Das kleine Mädchen gewöhnte sich daran, täglich auf den Weg der Worte spazieren  zu gehen.

Es machte so erstaunliche Entdeckungen und es redete und redete. Alle die das kleine sprachlose Mädchen kannten, wurden jeden Tag auf´s Neue überrascht, was sie zu hören bekamen, was dieses kleine Mädchen innerhalb kurzer Zeit gelernt hat.

...ein kleines Mädchen auf dem Weg der Worte in sein ICH



©zeitlos

wirbelwind 03.04.2007, 17.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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