couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Innovation meint, das Alte auf eine neue Art umsetzen.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
Je.jpg

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Liebe

ein Gedanke

die Welt - ein Saal verlorener Schritte

©wirbelwind

wirbelwind 03.02.2010, 22.05 | (0/0) Kommentare | PL

Ich drehe mich im Kreis

Ich drehe mich im Kreis
und glaube an das lineare Leben,
an den geraden Weg.
Wieso drehe ich mich im Kreis,
ignoriere das Dreieck wegen den Ecken
und würfele nicht ums Glück ohne Risiko?
Ich drehe mich im Kreis,
Träume zeigen sich interferenzfarben,
reflektieren mein Ichgefühl,
platzen wie Seifenblasen
bei der Berührung mit dem Leben.
Sind Träume gehaltlos, inhaltsleer, so flüchtig?
In der Mitte bin ich
und dreht sich das Leben um mich,
nur um mich?
Ich lerne im Kreis
das Leben um mich herum zu lieben.

©wirbelwind 2010/02/03

wirbelwind 03.02.2010, 12.40 | (0/0) Kommentare | PL

Kalte Schauer

Sanduhren, Schneeflockenuhren
Glaskörper, Eiswände,
Augenblicke des Lebens rinnen, fallen.
Matte Farben,
später Refrain
vom Wind der Zeit getragen
über brache Seelenfelder.

Gebäugtes Licht
zum Kegel geformt,
frostiges Strahlen,
spröde Gedanken,
blutleeres Fühlen,
kalte Schauer
rieseln atemlos.
Ein Augenblick folgt dem anderen

©2010wirbelwind

wirbelwind 27.01.2010, 22.13 | (0/0) Kommentare | PL

nur ein Gedanke

Komm lass uns der Welt entfliehen.

Für nur einen Tag lang

lass uns alles um uns herum vergessen

und der Nabel der Welt sein.

Den Augenblick und die Hoffnung teilen wir uns.

Wir werden uns lieben,

wir werden lachen und weinen.



Komm lass uns der Welt entfliehen.

Auf den höchsten Berg,  dem Himmel ganz nahe sein.

Wir erklären uns dann  fühlend die Welt,

vergessen jedes Wissen,

lieben uns leer bis zu den Tränen

lassen die Liebe wachsen und die Welt seht ihr zu.



Komm lass uns der Welt entfliehen.

Nur für einen einzigen Tag.

Und wenn wir zurückkommen,

lass und den Alltag gemeinsam tragen.

Komm lass uns der Welt entfliehen - gleich Morgen früh.



©wirbelwind

wirbelwind 27.01.2010, 13.26 | (0/0) Kommentare | PL

Der Schnee wärmt




















Es schneit über mich
aus den Augen endloser Geschichten.
In einer verborgenen Ecke meiner Gedanken
entdecke ich einen eisblauen Schlitten.
Ich springe Piruetten
über alle Augenblicke
ganz weit weg,
Lawinen überrollen mich, 
ich weine Eisblumen in das Braun meiner Augen.

Ein nicht geträumter Traum tanzt auf den Winpern,
verblasst, wird unsichtbar.
Und ich fühle ihn mit den Fingerpitzen,
behutsam und sanft, dass der Faden nicht reisst.
Einen Schneevogel mit riesigen Flügeln
scheuche ich aus dem Herzen.
Es ist Winter,
ich tanze den der Tanz der weissen Schmetterlinge
im Schneeblumenfeld.

Ich pflücke Schneeblumen,
von den Lippen, von den Wangen, von den Lidern, von den Schläfen
In einer innigen Umarmung
weint und lacht der Himmel.
Der Schnee wärmt.

©wirbelwind 2010

wirbelwind 18.01.2010, 21.55 | (0/0) Kommentare | PL

Flucht aus der Stille

Wieder rannte ich viel zu früh aus der Stille
auf einen unbekannten Weg
zwischen zwei fragile Träume.
Der eine schon längst vergessen,
der andere noch ungeträumt.
Schwere Worte zerschlagen, verwüsten.

Ich gehe weiter
auf eine mir unbekannte Himmelsrichtung zu.
Um einen unbekannten Punkt
zeichnen meine Gedanken absurde Ellipsen.
Rings um das Nichts,
schließt sich die Erde wieder.

Die Kerzen sind ausgepustet.
Die Stille kreist um die Finsternis,
damit ich nicht sehen kann,
dass ein Engel seine Blätterflügel
anstatt Federnflügel ausbreitet.

Sein Schutzengel konnte ihn nicht einholen.
... und dann war es Winter.

© wirbelwind(17.Januar. 2010)

wirbelwind 17.01.2010, 12.57 | (0/0) Kommentare | PL

Traumlos

Träume fallen vom Himmel
schlagen auf den harten Wellen der Vernunft auf,
zerschellen im Rhythmus der Gezeiten,
an der Küste des Ichs.

Die Liebe verliert sich in der Tiefe des Ozeans,
Worte hängen an Korallenriffen fest,
verstummen, versteinern.

Meine Gedanken sind traumlos geworden.
Ich verstecke mich schnell unter meiner Haut,
um der Liebe nicht die Hoffnung zu nehmen.


©wirbelwind

wirbelwind 22.07.2009, 12.15 | (0/0) Kommentare | PL

Der Traum

Auf seinem langen Weg
- der Traum-
steht vor den Grenzen der Liebe.

"Die Liebe hat Grenzen, "
stellte er fest
und endeckte Herz für Herz.

Auf seinem langen Weg
schlich er sich in ICH um ICH
und durchwirbelte es für kurz oder länger.

"Ich bin grenzenlos",
stellte er fest
und schlich sich ins nächste ICH.

©wirbelwind

wirbelwind 14.07.2009, 10.50 | (0/0) Kommentare | PL

Entdeckungen



Manchmal höre ich,
wie sich jede Zelle in mir verschließt.
Innere Türen fallen laut ins Schloss,
ein unsichtbarer Schlüssel dreht sich einmal,
zweimal laut darin um.
Und mein ICH bleibt draußen
im Traumregen, im Gedankenhagel.
Ich entdecke eine Traurigkeit in meinem ICH.
Verriegelte Türen.
Für andere bleibt mein ICH ein Tabu
Durch das Schlüsselloch,
neugierige Sonnenstrahlen
wollen mein Leben entdecken.


©wirbelwind


wirbelwind 11.07.2009, 21.44 | (0/0) Kommentare | PL

Versteckspiel




Mit einem grünen langem Schal
habe den Bäumen die Augen verbunden
und sagte ihnen,
sie sollen mich suchen.
Ihr Lachen war ein Blätterrauschen,
als sie mich fanden.

Ich habe dem Wind mit einer grauen Wolke
die Augen verbunden
und sagte ihm er soll mich finden.
Sein Lachen war ein Lied als er mich fand.

Ich habe der Traurigkeit
mit einem Lächeln die Augen verbunden.
Die Traurigkeit fand mich
am nächsten Tag in einer Liebe.

Ich habe der Sonne mit dunklen Nächten
die Augen verbunden
und sagte ihr sie soll mich finden.

"Du bist dort, hinter der Zeit versteckt,
kannst ruhig hervorkommen."
"Versteck' dich nicht",
sagten alle Dinge und alle Gefühle zu mir,
als  ich versucht habe ihnen die Augen zu verbinden .

©wirbelwind

wirbelwind 01.07.2009, 14.53 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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