couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Wieviel große Dinge tut doch die Natur umsonst!

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
Je.jpg

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: liebe

unsichtbar

Unsichtbar gespannt
sind die Seile
zwischen Alltäglichem und Unalltäglichem,
zwischen Liebe und Lieblosigkeit
auf denen du versuchst das Gleichgewicht zu halten ,
um nicht in die Pflichtenfalle zu fallen
und darin unsichtbar unterzugehen.

©zeitlos

wirbelwind 13.04.2008, 12.00 | (0/0) Kommentare | PL

Der Schlüssel der Liebe

Den Schlüssel der Liebe
habe ich irgendwann, irgendwo
innerhalb meinen Herzhäute verlegt,
oder außerhalb meinen Herzhäute verloren.
Die Traurigkeit wirft sich über mich
wie ein Nebelschleier über die Natur im Spätherbst.
Ich fühle eine tiefe Leere in mir.
Es ist als würde die Zeit still stehen.
Meine Worte verlieren an Gewicht,
werden federleicht wie eine Schneeflocke.
Sie werden flüssige Tinte
die die Sehnsucht zwischen die Herzhäute schreibt.
Ich habe dich geliebt.
Ja, mehr als nur einen Moment habe ich die Liebe gelebt.
Und jetzt ohne Schlüssel, wie soll ich dich lieben?
Ich werde mein Herz häuten und ihn suchen.

©zeitlos

wirbelwind 30.03.2008, 08.32 | (0/0) Kommentare | PL

Eine Kette von Augenblicken

Augenblickkette

Eine Kette von Augenblicken ist das Leben.
Aneinandergereihte Wimpernschläge
auf dem seidenen Faden der Zeit.
Momentaufnahmen der Gegenwart,
aufgereiht wie kostbare Perlen,
die vergilben wenn sie nicht geschliffen werden.
Das Leben - eine Kette verändernder, entscheidender,
bedeutender, bedeutungsloser Augenblicke.
Begegnung und Trennung,
Beginn und Ende,
Geburt und Tod verkörpernde Augenblicke.
Die Wichtigkeiten sind Augenblicksperlen.
Augenblicke die den Himmel versprechen, oder die Hölle.
Augenblicke nicht gesagter Worte,
nicht getaner, nicht gehabter, nicht gewusster Dinge,
ausgewichener Erlebnissen, verschlossener Türen,
nicht geliebten oder zurückgelassenen Lieben, verpasster Chancen.

©zeitlos

wirbelwind 30.03.2008, 08.22 | (0/0) Kommentare | PL

Regenbogenfarbene Briefe

Hallo lieber A ...

ich musste sehr lange über deine Frage nachdenken? Mein Gott der kleinen Dinge meint, " Es gibt für Herzensdinge kein "zu früh" oder "zu spät". Wir sollten lernen über alles reden zu können ."

Mein beruflicher Alltag ist auch nicht immer leicht. Oft gerate ich in Stresssituationen und hoffe auf Durchblick und auf Lösungen.
Abens versuche ich mich zu entspannen. Ja, nun drehen sich meine Gedanken (und nicht nur meine Gedanken) um Dich. Ja wir sollten über Gefühle reden.

Ach, die Geschichte "Der Gott der kleinen Dinge" wollte ich nicht unterschlagen.

Der Gott der kleinen Dinge.

Auch an diesem Abend, wie jeden Abend zuvor, zündete sie eine Kerze an. Sie nahm ihr Lieblingsbuch von der Kommode, wo es immer lesebereit lag und begann zu lesen. Sie las wie immer ein paar Seiten, erhob sich aus dem Lieblingssessel und ging ans Fenster . Jeden Abend stand sie am Fenster und beobachtete den Sonnenuntergang.
„ Heute leuchtet das Abendrot aber intensiver,“ dachte sie. „ Der Sonnenball ist feuerrot und sein Bett ist orangefarbener denn je.“
Augenblick für Augenblick verschwand die Sonne hinter den Bäumen. Heute, wie schon lange nicht mehr, nahm sie jeden Augenblick wahr.
Als der Sonnenball nicht mehr zu sehen war und der Himmel sich langsam nachtblau färbte , setzte sie sich wieder in ihren Lieblingssessel.
Das Kerzenlicht tanzte vor sich hin und warf winzige Schatten an die Zimmerdecke.
„Die Tage rennen an mir vorbei. Wie viele Sonnenuntergänge habe ich nicht gesehen?“ sinnierte sie.
„Das alltägliche Neue und die vielen Veränderungen erwarten, dass wir uns beständig und schnell danach orientieren und darauf gut einstellen und schnell Entscheidungen treffen. Zum Selbstschutz entwickeln wir ein individuellen, Notfall- Aufmerksamkeitsraster, einen eingeschränkten Notfallblick. Der Alltag beschränkt sich auf das Wesentliche im alltäglichen "Überleben". Gewohnheits- und Routinenomaden sind wir und durchstreifen die Alltagswüste.“
Sie legte das Lesezeichen zwischen zwei Buchseiten, klappte das Buch zu und legte es an seinen Platz auf die Kommode. Routine?
Nein! Heute ist es anders.
„ Wenn es den Gott der kleinen Dinge gibt, macht er heute besonders auf sich aufmerksam,“ sagte sie lautlos. „ Oder habe ich ihn in der Routine des Alltäglichen nur übersehen?
„Heute macht Er mich aufmerksam für die kleinen wertvollen Dinge und Begebenheiten. Er macht mir die Bedeutung der kleinen Besonderheiten und die besonderen Menschen um mich herum bewusst.
Er macht mir begreiflich, dass es nichts "Normales" im Leben gibt, keine Routine und auch keine Gewohnheit.
Von einem Augenblick auf den anderen ist alles auf einmal ganz anders, als man es gewohnt war. Es gibt andere Prioritäten, andere Fragen und andere Antworten.
Die kleinen Dinge, mögen nur die geschenkte alltägliche Ordnung des Lebens sein, ein immer wiederkehrender wohltuender Rhythmus der Zeit und doch ist jeder Augenblick anders. Routinelos.“

Salutations cordiales E ...

P.S.
Wir sollten jeden Moment bewusst genießen. Wir sollten uns für die (un)scheinbaren Dinge freuen und diese Freude auch teilen. Denn die Freude ist das, was uns so individuell und unverwechselbar macht.
ICH freue mich anderes als DU.
Der Gott der kleinen Dinge, habe ich als stiller Baumeister meines NICHT alltäglichen (All)TAGS ernannt.

wirbelwind 26.02.2008, 09.20 | (0/0) Kommentare | PL

Was wäre wenn ich glücklicher wäre?

Was wäre wenn ich glücklicher wäre?
ich das Glück als greifbares Geschenk
in der Hand halten würde?
Wäre ich glücklicher,
Hätte das sichtbare Wissen vor Augen?
Bestimmt wäre es ein wunderbares Gefühl,
zu wissen, festzuhalten, zu sehen,
aber wäre ich glücklicher?
Wäre der Himmel blauer, die Sonne sonniger,
das Gras grüner?
Würde die Zeit innehalten und unendlich lange verweilen?
Würde ich die Sprache des Regens
Und die des Windes verstehen?

Was wäre wenn ich die Liebe als Geschenk
in der Hand halten würde?
Wäre ich glücklicher
den messbaren Wert der Liebe zu kennen?
Bestimmt würde ich den Augenblick intensiver leben,
ich würde mich geliebt fühlen,
ich würde lieben.
Ich würde geben und nehmen.
Geben ist leichter als Nehmen.
Nehme ich, dann müsste ich annehmen, begreifen.
Aber wäre ich dann glücklicher?
Gibt es eine Steigerung des Glücks,
Glücklich, glücklicher, am glücklichsten?

Es gibt Arten von Glück, wie es Arten von Liebe gibt.
Was wäre wenn ich intensiver lieben würde?
Würde ich auf eine wundervolle Art glücklich sein -
- in einer nicht greifbaren, doch begreifbaren Liebe.

©zeitlos

wirbelwind 17.02.2008, 11.07 | (0/0) Kommentare | PL

LEBE die LIEBE!

LEBE!
Leidenschaftliche Liebe
Erlebe, lebe,
Begreife, verstehe,
Erfahre, schenke, wachse
LEBE die LIEBE!
©zeitlos

wirbelwind 11.02.2008, 18.26 | (0/0) Kommentare | PL

Der Tanz des Lebens mit der Liebe

Ein kleines Leben, dass wir Menschen "ungeborenes Kind" nennen, wuchs im warmen Mutterleib heran. In einer Hülle, die wir Menschen "Fruchtblase" nennen, lernte das kleine Leben fühlen, hören und sehen. Durch ein starkes Band, das wir Menschen "Nabelschnur" nennen, war es mit seiner Mutter verbunden. Tropfenweise Liebe nährte es.
So wuchs das kleine Leben, das wir Menschen "Kind" nennen, heran und eines Tages wurde ihm im Mutterleib zu eng. Es sprengte seine wärmende Schutzhülle und kraftvoll durchquerte es den ersten Weg, den wir Menschen "Geburtskanal" nennen.
So kam es auf die Welt. Wir Menschen nennen es "Geburt". So lag das was wir Menschen "Neugeborenes Kind" nennen, da. Schutzlos, verletzlich, der Welt um sich herum wehrlos ausgeliefert.
Es atmete Leben ein, schrie in die Welt, wurde neugierig und hungrig.

Die Liebe streichelte es, flüsterte ihm liebevoll ins Ohr. Sie trug es von einem Ort zum anderen, nährte es, beschützte es vor Krankheiten, vor Kälte und vor der Härte der Zeit.
Sie nahm es an der Hand als es seine ersten Schritte machte, sie tröstete es wenn es fiel.
So tanzte die Liebe mit dem Leben durch die Jahreszeiten.
Sie traten sich gegenseitig auf die Beine, sie gerieten aus dem Takt, sie tanzten nach der falschen Melodie. Sie waren oft blind, taub und stumm. Sie redeten dann wieder viel miteinander. Sie sahen und hörten und sprachen. Sie waren sich im Einklang, sie stritten sich.

Das Kind wurde erwachsen. Der Erwachsene wurde älter und immer älter.
Irgendwann war das Leben, das wir Menschen "Mensch" nennen alt. Doch die Liebe tanzte immer noch mit ihm. Die Liebe trug es wieder auf Händen, streichelte seine, durch die Witterungen der Jahreszeiten gegerbte, runzelige Haut.
Sie flüsterte ihm ins Ohr, sie lachte und weinte mit ihm.

Eines Tages schloss das Leben, das wir Menschen "Greis" nennen, hinter sich die Tür zur Welt.
"Das Leben und ich," sagte die Liebe. "Wir sind tausend Tode gestorben und wurden tausend mal neu geboren. Ich trage das Leben nun in mir. Ich lebe weil ich liebe.
So wartete die die Liebe auf ein "Neues Leben", um mit ihm zu tanzen, um mit ihm tausend Tode zu sterben, um im Leben immer wieder neu geboren zu werden.

©zeitlos

wirbelwind 26.01.2008, 11.02 | (0/0) Kommentare | PL

Herzliche Technik

Gerade beschäftige ich mich mit dem für mich interessantesten Kapitel der Medizin - das Herz.

Ein sehr umfangreicher, schwerer Lernstoff überhaupt. Lernend wird man neugierig.

Man kann dem Menschen die Leber entfernen, alle Gliedmaßen amputieren, die Galle entfernen, einen Teil der Lunge wegschneiden, bestimmte Gehirnfunktionen kann man ausschalten und der Mensch lebt weiter. Sicher mehr schlecht als recht, aber er lebt.

Entfernt man aber das Herz, ist er auf der Stelle tot.

Das Herz ist der Sitz des Lebens, des Seins. In vielen Volksstämmen wird das Herz als Zentrum der Gefühle und der Energie verstanden. Es steuert das Gefühlsleben des Menschen. Es verleiht dem Menschen die Fähigkeit rückhaltslos wie ein Kind zu lieben. Ohne jeden zynischen Schutzmantel, ohne Bedenken, angstlos, nicht sich selbst verteitigend und nicht bewertend.

Das Gehirn denkt vernünftig, kreativ, doch das Herz versorgt das Gehirn mit einer schöpferischen Gefühlskraft.

Sind die Herzhäute nicht ebenso Gefühlshäute, die das Herz vor manchen Kratzern und tieferen Wunden, die das Leben ihm schlagen, schützen? In der Medizin spricht man von Verletzungen, Entzündungen der Herzhäute(Endocarditis, Pericarditis, Myocarditis). Im Gefühlsleben spricht man von Seelenschmerz.

Medizin ist die Technik. Sie erhält uns lebendig. Um zu leben brauchen wir aber mehr - die Liebe.

wirbelwind 21.01.2008, 07.29 | (0/0) Kommentare | PL

Gefühlsfluss

Ein unerschöpflicher Gefühlsfluss ist das Leben. Tosende Wellen der Leidenschaft, trauriges Dahinfließen, Stromschnellen bestimmen den Rhythmus, die Intensität der Gezeiten.
Und wir sind Taucher, Wellenbrecher, Schwimmer und Treibholz.

©zeitlos

wirbelwind 21.01.2008, 06.55 | (0/0) Kommentare | PL

Zeitreise

Mit dem Atem der Wimpern,
lösche ich am Abend die Kerzen des Tages.
Der innere Uhrzeiger geht auf Zeitreise
zu den Urgrenzen und zurück.
Der Vollmond überschwemmt mit seinem Licht
mein Zimmer.
Ich reise durch endlos scheinende Gedankenwälder,
durch gefühlsarme Wüsten, durch dichte Gefühlsdschungel,
über riesige Strände,
um zu mir zurückzukehren

©zeitlos

wirbelwind 21.01.2008, 06.50 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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