couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Heimat finden wir, indem wir Heimat geben.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: ICH

Das Gleichgewicht

Das Leben -

ein Hin- und Herpendeln

zwischen Ordnung und Unordnung
Ist es die Natur des Lebens,
deren Wissen oder Nichtwissen,
ob die Welt erstarren und stehen bleiben würde?

Muss das Leben seinen Tribut dafür leisten,
damit das Gleichgewicht
zwischen Ordnung und Unordnung gewahrt bleibt
und die Welt nicht aufhört sich zu drehen?

©zeitlos

wirbelwind 11.02.2008, 20.24 | (0/0) Kommentare | PL

Das lebendige ETWAS

Irgendwo in der Mitte meines Ichs, ist  ein Etwas. Dieses Ewas - ein sehr lebendiger Kern, fühlt alles, sieht alles, hört alles.  Wenn die Liebe mein Ich, mich, meine Sinne berührt, singt und tanzt das lebendige Etwas, dieser Kern, der mein Fühlen und Ahnen und Begreifen beinhaltet . Tiefe und hohe Töne schlägt er an, tanzt auf einem Bein, dreht sich im Kreis.  Er füllt mein Ich aus. Wenn der Schmerz mich berührt, tobt und schreit dieses lebendige Etwas, die weiche, sensible Gefühlsmasse. Ich spüre den Schmerz der Verletzungen, überall und von allen Seiten an den Wänden meines Ichs .  Mein Ich zieht sich vor Angst zusammen, lässt Tränen freien Lauf, damit das lebendige Etwas mein Ich nicht einengen kann.

Niemand hat das lebendige Etwas, der Seelenkern in seinem Ich je zu Gesicht bekommen. Es schlüpft während seiner Entstehung, lange vor der Geburt in das Ich, das Körper, Geist und Seele beinhaltet, und weilt bis zum Ende aller Tage im Ich. Erst mit dem Eintritt des Todes fliegt das lebendige Etwas über das Ich hinaus. Doch wohin?

Das kleine lebendige Etwas atmet mit mir. Es lebt alle meine Emotionen aus. Innerlich eher als äußerlich. Nach außen setzt mein Ich oft eine  Alltagsmaske auf.  Die Maske soll vor Verletzungen schützen , indem sie die Gefühle dahinter versteckt.
Das kleine lebendige Etwas ist oft viel zu lebhaft und will mir nicht immer gehorchen. Es nimmt mich nicht immer ernst. Es streitet sich mit meiner Vernunft. Es verunsichert mich.

Doch wenn ich mich zurückziehe, um die Stille um mich herum zu genießen, lausche ich den Gesang des lebendigen Etwas, spüre den Tanz meines Seelenkerns - eine lebendige Ballade des Lebens.

©zeitlos

wirbelwind 11.02.2008, 18.32 | (0/0) Kommentare | PL

Das ICH

Das ICH glaubt
das Glück verdient zu haben.
Doch das Glück zeigt sich in den kleinen Dingen,
in den Augenblicken,
gerade dann, wenn das ICH nicht mehr daran glauben will.

Das ICH zweifelt an der Gerechtigkeit,
wenn das Unglück
aus allen Wolken auf das ICH hinabregnet,
wenn das Leben friedlich und liebevoll seinen Kreis zieht.

Das ICH möchte vergessen was es vergessen will.
Doch das bleibt wie Kletten
an den Erinnerungen haften.
Das ICH sammelt die schönen Momente der Liebe.
Doch sie tropfen aus den Erinnerungen,
wie der Tau auf die Blumen
und lösen sich in Luft auf.

Die Freude macht das ICH optimistisch.
Wenn die Traurigkeit sich in das ICH schleicht,
verliert es jede Zuversicht.
Das ICH sucht sein Glück in der Liebe,
anstatt die Liebe zu leben
und das kleine Glück darin zu erkennen.

Die Tränen der Freude
schmecken ebenso salzig,
wie die des Schmerzes,
doch das ICH schmeckt sie süß
und lässt sie auf der Zunge zergehen.
Die des Schmerzes schluckt es herunter,
wie eine bittere Pille.

Das ICH fragt und fragt
Und übersieht die versteckten Antworten in den Fragen.
Das ICH ist herzförmig,
Doch nicht immer herzlich zu sich selbst.

©zeitlos

wirbelwind 11.02.2008, 18.28 | (0/0) Kommentare | PL

Die unlösliche Brücke

Raum und Zeit sind unlöslich

miteinander verbunden.

Die Liebe ist die Brücke die sie miteinander verbindet.

Alles umspannende Veränderungen sind Brücken.

Fließende Bewegungen,

fließende Farben,

sich wandelnde, verwandelnde Gefühle,

wirre, entwirrte Gedanken,

sind abwechselnd Jäger und Beute.

Verändernde Liebe zwischen Raum und Zeit,

die alles umspannende unlösliche Brücke.

©zeitlos 2008

wirbelwind 08.01.2008, 19.01 | (0/0) Kommentare | PL

"Ich liebe dich" Eisblumen

Die Nacht legt sich wie ein Schleier über den Tag
und der Tag ergibt sich der Zeituhr.
Von nichts entmutigt, faltenlos wirft die Nacht
indigofarbene Schatten.
Nebel steigen auf.
Der Himmel sammelt die Nebelschwaden in seinen Augenwinkeln.
Geschickt malt er Eisblumen
auf die Fensterscheiben.

Fiebrig zittert das Kerzenlicht.
Ein Tanz der Sinne der die Stille umschließt
wird jeder Augenblick.

Ich schreibe den Tag auf eine Buchseite der Zeit,
male die Liebe herzförmig zwischen die Zeilen.
Ich schreibe die Gedanken
als Ausrufezeichen, als Fragezeichen, als Punkt
ans Ende der Wortreihen,
bis kein einziger Tintentropfen mehr aus der Feder tropft.

Ich hauche eine neue Seite auf die Fensterscheibe
und male
ICH LIEBE DICH darauf.
Auf meinen Atem
wachsen über Nacht Eisblumen.

©zeitlos

wirbelwind 26.12.2007, 07.56 | (0/0) Kommentare | PL

Nachdenkliche Weihnachten

Rund um den abgeholzten Tannenbaum,
dessen Zweige mit glitzerndem Schmuck beladen -
im künstlichem Kerzenlicht schimmernde Gebilde,
(un)glückliche Kinder sitzen (un)zufrieden und singen
"(un)Stille Nacht, (un)Heilige Nacht".
Das Christkind war,
wie alle Jahre wieder,
unterwegs von Haus zu Haus,
wieder einmal mit viel zu kleinen Geschenken.

Irgendwo in der anderen Welthälfte,
sitzen Kinder mit hohlen Wangen, riesigen Augen,
knochigem Brustkorb,
mit viel zu dünnen Armen und Beinen,
rund um den dornigen Busch.

Und wieder einmal versinkt die Hoffnung
auf ein Stück Brot und Trinkwasser
in der ausgetrockneten Erde.

Das Christkind war nicht unterwegs,
doch sie singen und beten
für Regen und ausreichende Ernte.

©zeitlos

wirbelwind 26.12.2007, 07.53 | (0/0) Kommentare | PL

Unbegreiflich

Das Glück ist genau so etwas Verwirrendes, Unbegreifliches wie das Unglück. Es gibt keinen Grund dafür, dass es da ist. Es zeigt sich weder als Belohnung, noch als Bestrafung. Es ist das unbegreiflichste Unbekannte überhaupt.

©zeitlos

wirbelwind 06.11.2007, 12.10 | (0/0) Kommentare | PL

Das Gewicht des Tages

Auch wenn das Gewicht des Tages
auf unsere Schultern drückt,
bis wir ermüden,
die Zeit ist vergänglich
und lässt uns vergessen,
wie schwer manche Tage sind.

Geschickt ist die Zeit.

Sie filtert heraus die Liebe
und die Schönheit der Augenblicke.
Alle Hoffnungen, alle Fröhlichkeit
pflückt sie vom Baum
und schickt die Tage ins Vergessen.

So bleibt die LIEBE in uns,
auch wenn sie sich diskret zurückzieht.
Sie ist da, wenn wir sie brauchen.

Unsere Schultern spüren das Gewicht der Tage nicht, weil wir wissen,
dass die Zeit vergänglich ist
und das was in uns bleibt ist
die Liebe.

©zeitlos

wirbelwind 22.10.2007, 18.56 | (0/0) Kommentare | PL

Der Mond mit dem bunten Gesicht

Verlaufen ...
im Labyrinth der Zeit.
Jede Orientierung des Herzens verloren.
Mondlos, sternenlos
der Nachthimmel über mir,
wie eine saubergewischte Schultafel.
Den Mond habe ich verloren,
die Sterne haben sich
hinter der pechschwarzen Fintsternis
des Nachthimmels versteckt.
Ich muss den Mond
mit dem bunten Gesicht wieder finden,
sonst falle ich haltlos
in den tiefen Graben
zwischen Vergangenheit und Gegenwart,
die Kluft zwischen
dem Unsichtbaren und dem Sichtbaren
und löse mich
im weißen Rauschen des Windes auf,
werde zu Dunst,
schwerelos und leer.

©zeitlos

wirbelwind 21.10.2007, 11.27 | (0/0) Kommentare | PL

Und die Liebe?

"Und die Liebe?", fragst du.
Ist die Liebe alles was dein Sein verkörpert?
Der Ursprung, die Rolle im Leben,
das Bestreben, die Sehnsucht,
der Wunsch nach Erfüllung ...

Mit jedem Schritt entsteht Liebe
in deinem Atem,
im Fluss deiner Sinne,
im Geflecht deiner Gedanken.

Sie wird das Wichtigste was es gibt
und das Meiste.
Und du gehst auf dünnen, verschlungenen Wegen,
mit der Liebe unter deinen Sohlen.

©zeitlos

wirbelwind 03.10.2007, 12.12 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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