couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Da es nur wenige große Religionen in der Welt gibt, sind sie despotisch und grenzenlos.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: ICH

Der chaotische Staat ICH

Gefühl und Vernunft streiten sich

um die Herrschaft

über den winzigen, chaotischen Staat "ICH".

Wen soll ich huldigen,

in diesen engen veränderlichen Kulissen des Lebens?

Die Vernunft die oft verunsichert abwiegend

nach Erklärungen sucht,

das Gefühl oft unfähig die Welt

hinter den eigenen Grenzen zu sehen.

Wir tragen die Last der nichtgemachten Gesten,

die Last der ungesagten Worte.

Wir tragen die Last der ungegebenen Küsse,

die Last der Umarmungen,

die Last der ungelinderten Einsamkeit.

Die Beschränktheit der Herrscher,

wacht eisern über das ICH.

Wir müssen nur die Augen öffen,

um die Liebe zu erkennen

in der Landschaft das sich Leben nennt.

©zeitlos

wirbelwind 23.09.2007, 13.17 | (0/0) Kommentare | PL

Zitat

Das Leben ist ein Mensch-ärgere-dich-nicht Spiel, dessen Regeln oft launischer als der Wind und tosender als die Wellen des Meeres sind.

©zeitlos

wirbelwind 18.09.2007, 17.53 | (0/0) Kommentare | PL

Sonnenlicht

Nach vorne sehe ich,

setze schrittweise meinen Weg fort,

lache die Sonne an,

ohne zu vergessen,

dass tränenschwere Wolken

über mir wandern.

Sie werden ihre Regentränen über mich gießen

oder an mir vorbeiziehen.

Ich lache die Sonne an

und ihre Strahlen,

wie eine warme Hand,

werden mir den Weg weisen.

©zeitlos

wirbelwind 11.09.2007, 20.59 | (0/0) Kommentare | PL

Religion der Liebe

Religion der Liebe

Ich möchte keine neue Religion der Liebe erfinden,

um dem Christentum Angst zu machen.

Doch möchte ich den besonderen Hintergrund der Liebe

in einer besonderen Mystik entdecken.

Es gibt ihn - ich weiß es.

 

Ich möchte in die Stille gehen,

Weil Sprachlosigkeit und Staunen zur Liebe gehört.

Es gibt diese himmlische Liebe,

dieses besondere Ein-Herz-und-eine-Seele

Und möchte darin nicht mein ICH aufgeben.

Ich möchte Wortbilder finden

Für diese Liebe.

Eigentlich möchte die Tiefe dieser Liebe erreichen

In dir und in mir.

Sie mit aller Heftigkeit allumfassend leben.

Das ist es, was ich will.

©zeitlos

wirbelwind 31.08.2007, 14.21 | (0/0) Kommentare | PL

Die Liebe ist mehr

Die Liebe ist mehr

Die Liebe ist kein Kinofilm,

keine romantische Literatur,

Keine nächtliche Bettlektüre.

Die Liebe kennt keine Rollenverteilung,

keine Pflicht- und Aufgabenteilung

Entsprechend alten Mythen.

Ohne Pflicht, ohne Aufgabe, ohne Rollen

Und doch mit großer Vorsicht

Möchte ich die Liebe mit dir leben,

Sie zum Blühen bringen.

Ich möchte die Liebe mit dir

In eine Seerose verwandeln,

Auf dem Seelensee schwimmen

Und tief im Seelengrund wurzeln

 

©zeitlos

 

wirbelwind 29.08.2007, 22.03 | (0/0) Kommentare | PL

zeitlos

So viel Zeit liegt vor uns bis ins Zeitlose.

Komm, setzen wir zeitlose Zeitzeichen

auf jede Seite des Zeitbuches.

Ziellos setzen wir  Liebe-volle Zeichen

in Zeitlupentempo ins Zeitbuch.
 
Komm, gehen wir auf eine Zeitreise
 
durch gute und schlechte Zeiten.
 
Komm, lass uns leben mit den Gezeiten
 
mit allen Jahreszeiten.
 
Komm, lass uns zeitlich zu uns selbst zurück kehren
Komm, lass uns schreiben
auf alle Seiten bis ins Zeitlose

 

©zeitlos

wirbelwind 21.08.2007, 20.24 | (0/0) Kommentare | PL

ich will

Immer mehr enfernen sich deine Worte,

immer ferner wird dein Blick,

immer fremder wird mir dein ICH.

Hin und her

zwischen Nähe und Ferne,

von einer Herzstube zur anderen gehe ich.

Als deine Schritte sich von meinem ICH

sich langsam entfernten,

welkten die Rosen im Garten

und riesige Hagebutten hingen

wie schwere rote Tränen am Strauch.

Vollendete Leere da wo so viel Liebe war.

Laute Leere in befangener Stille.

Nicht kalt, sondern brennend heiß

schmerzt es auf allen Herzhäuten

als die Liebe ihr Brandmal setzte.

Es wird still und fremd unter dem Dach

und dunkel wird es, nachtschwer, bittersüß.

Ich schreie den Mond nieder

bis mir die Welt unter den Füßen wegrollt

und der Tränenozean mich wütend mitreißt.

Ich reite auf Wellen, breche sie mit meinem Lachen,

im Strudel der Gefühle und Emotionen

winde ich mich, schlinge mich an die Oberfläche.

Ich schwimme haushoch,  tauche meerestief bis zur Ruheinsel.

Da wo es keine Kissenschlachten,

keine Gewissenschlachten,

keine Wissensbisse und kein Kissenschmachten gibt.

Ich ziehe meine Lider über meine Augen,

halte meine Ohren zu.

ich schließe meine Herzkammern zu

und werfe den Schlüssel ins Meer

Ich will nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen.


Ich will kein Komma in der Liebe sein,

sondern ein Ausrufezeichen.

Ich will rufen und zeichen setzen.

Ich will ein riesiger lieberoter Punkt sein

eine Sonne am blauen Himmel.

©zeitlos

wirbelwind 21.08.2007, 18.20 | (0/0) Kommentare | PL

Unbeschreiblich

Ich lache die Sonne über mir,

ich weine das Meer hinter meinen Augen,

ich gehe mit der Zeit spazieren,

ich atme den Wind,

ich fliege mit den Zugvögeln zu warmen Plätzen.

Unter meinen Schritten

zeichnen sich Spuren vergangener Tage.

Vor mir liegt die Weite der Liebe,

ein rotes Herzmeer.

hinter einem goldgelben Blumenfeld voll Honig

Kein Wort

kein Gedanke,

kein Lied

kein Gedicht

kann es zum Ausdruck bringen,

kein Maler kann es malen,

kein Fotograf kann es festhalten,

wenn das Herzmeer sich am Honig labt

©zeitlos

wirbelwind 20.08.2007, 21.39 | (0/0) Kommentare | PL

Vorsicht

Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht. In der vielen Vorsicht geht oft die egentliche Sicht verloren.

©zeitlos

wirbelwind 06.08.2007, 17.49 | (0/0) Kommentare | PL

ICH darf

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Jetzt, nach durchwanderten Wegen,

nach gelebter Liebe,

nach Irrungen und Sackgassen,

nehme ich mir ein Stück Freiheit mit dem Herzen

und reise mit den Gedanken, sehe mehr Horizont.


Ich glaube nicht, an das was ich nicht glauben kann.

Ich erfülle keine Erwartungen anderer,

sondern lebe mein Leben so wie es sich mir zeigt,

farbenkräftig oder blass.

Meine Meinungen sind alt und neu,

schulde keinem Rechenschaft

für mein Denken und Fühlen und Handeln

und keine Loyalität du Gedanken anderer.

Ich schreibe mich und mein Leben,

bin Hauptfigur und Leser zugleich.

Ich darf irren, mich verlaufen, nichts wissen

und ich darf ICH sein

und bin mir wertvoll.

©zeitlos

wirbelwind 26.07.2007, 17.24 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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