couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Wer auf Böses sinnt, betrügt sich selbst, wer heilsamen Rat gibt, erntet Freude.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: rt

Eine neue Sprache

Vergangene Wortzeit,
blutleere Worte
am Frühstückstisch.

Dass noch viele Worte
sehnsüchtig warteten
gesagt zu werden,
hast du übersehen,
überhört und überfühlt.

Bedeutungslos sind sie nun.
Sinnentleert und leblos.

Wortleer ist die Zeit,
wie die leeren Kaffeetassen.
Am frühen Morgen schon,
bleiben Worte ungesagt.

Wir sitzen nebeneinander,
doch jeder für sich allein
zwischen blutleeren Worten.

Wie sollen wir mit leeren Worten
eine neue Sprache erfinden?

©zeitlos

wirbelwind 25.10.2007, 18.30 | (0/0) Kommentare | PL

Lass mich träumen

Lass mich träumen!

Die Zeit die geht, aber auch jene die kommt,

möchte ich mir aussuchen.

Nach Gefühl, Emotion und Vernunft sortieren.


Alle Boote die mich kentern lassen,

alle Wandmalereien, alle Tagebücher,

alle Landschaften, alle Wege

möchte ich mir aussuchen.

Ich möchte die Welt bewegen,

die Sekunden beinflussen

in Raum und Zeit.

Unabhängig was die Welt macht,

möchte ich alle Waffen verstummen lassen,

alle Kriege müssten verschwinden.

Und an der Grenze zwischen Horizont und Unendlichkeit,

Echos für die Liebe implantieren.

©zeitlos

Dieses Gedicht wurde in der Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts aufgenommen.

Die Edition wird zur Adventszeit veröffentlicht. Ich werde noch einmal diesbezüglich benachrichtigt.

Ich freue mich natürlich sehr darüber.

wirbelwind 30.09.2007, 15.47 | (0/0) Kommentare | PL

Unterschiede

Als Worte keine Geltung mehr fanden

und die Finsternis der Zeit uns einhüllte,

der Nebel unsere Sichtweisen und Sichtweiten verschleierte,

haben uns unsere Unterschiede getragen.

Sie waren Uterus und Nahrung und Wärme.

Sie waren das Kaleidoskop unserer Entdeckungen,

unserer Erfahrungen, unserer Nähe.

Sie waren das Rückgrat unserer Liebe.

©zeitlos

wirbelwind 19.09.2007, 17.51 | (0/0) Kommentare | PL

nur ein Wort

Sag nur ein Wort

und ich werde die Sonne umarmen,

bis meíne Flügel farbenfroh wären

und den Himmel lieberot anmalen

©zeitlos

wirbelwind 15.09.2007, 19.55 | (0/0) Kommentare | PL

Der Tag erwartet eine Antwort

Der Regen der letzten Nacht
Auf Wellen getragen
Rauscht noch einmal tropfenweise dahin.
Trauerweiden atmen den Nebel des frühen Morgens,
Bis sie aus den Blättern weinen.
Hungrige Möwen verspotten kreischend die Morgensonne
und Grashalme zittern angstvoll im Atem des Windes.

Verwandelter Himmel über dem Tag.
Gefühle malen Szenen von Traurigkeit und Freude
in leeren, nach unruhigen Nächten
verlassenen, aufgewühlten Wolkenbetten.
Alle Augen zum Himmel gerichtet,
schüchtern wie die Hoffnung,
eine unausgesprochene zeitlose Frage
nach Liebe auf den Lippen
erwartet der Tag eine Antwort

©zeitlos

wirbelwind 04.09.2007, 11.47 | (0/0) Kommentare | PL

Wortbild

Ein Gedicht ist ein Wortbild,
fließende Farben
auf einer Gefühlsleinwand
ihre stumme Melodie ausatmen
Und Buchstaben in die Seele malen.

©zeitlos

wirbelwind 04.09.2007, 11.44 | (0/0) Kommentare | PL

Religion der Liebe

Religion der Liebe

Ich möchte keine neue Religion der Liebe erfinden,

um dem Christentum Angst zu machen.

Doch möchte ich den besonderen Hintergrund der Liebe

in einer besonderen Mystik entdecken.

Es gibt ihn - ich weiß es.

 

Ich möchte in die Stille gehen,

Weil Sprachlosigkeit und Staunen zur Liebe gehört.

Es gibt diese himmlische Liebe,

dieses besondere Ein-Herz-und-eine-Seele

Und möchte darin nicht mein ICH aufgeben.

Ich möchte Wortbilder finden

Für diese Liebe.

Eigentlich möchte die Tiefe dieser Liebe erreichen

In dir und in mir.

Sie mit aller Heftigkeit allumfassend leben.

Das ist es, was ich will.

©zeitlos

wirbelwind 31.08.2007, 14.21 | (0/0) Kommentare | PL

Unbeschreiblich

Ich lache die Sonne über mir,

ich weine das Meer hinter meinen Augen,

ich gehe mit der Zeit spazieren,

ich atme den Wind,

ich fliege mit den Zugvögeln zu warmen Plätzen.

Unter meinen Schritten

zeichnen sich Spuren vergangener Tage.

Vor mir liegt die Weite der Liebe,

ein rotes Herzmeer.

hinter einem goldgelben Blumenfeld voll Honig

Kein Wort

kein Gedanke,

kein Lied

kein Gedicht

kann es zum Ausdruck bringen,

kein Maler kann es malen,

kein Fotograf kann es festhalten,

wenn das Herzmeer sich am Honig labt

©zeitlos

wirbelwind 20.08.2007, 21.39 | (0/0) Kommentare | PL

durch die Sinne ins Herz

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Zärtlich malt die Zeit den Tag

auf eine neue Leinwand.

Mit feinen Pinselstrichen malt sie den Sonnenaufgang

purpurfarben, rot, orange in den Himmel.

Tauverhangen der Wald,

zeigt sich im satten Grün.

Buntes Treiben in den Baumkronen

untermalen die Stille des jungen Morgens.

Zartgrüne Worte schreibt die Zeit

mit Blattfedern in den Himmel.

Kopfüber stürzen sich die Worte

als Tauperlen in die Tiefe.

Tropfenweise fielen sie auf die zärtlichkeitsdurstige Haut,

schlichen sich unter der Haut entlang

durch die Sinne ins Herz.

©zeitlos

wirbelwind 13.08.2007, 21.03 | (0/0) Kommentare | PL

die Bank am Wegrand

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Einsam steht die Bank

am Wegrand mitten im Wald.

Einsam, im regennassen Morgen

tränenschwer das verwitterte Holz

lächelt geduldig regentropfenweise

aus Kristallperlenaugen den vorbeigehenden Wanderer an.

Und der Wind spielt mit den fallenden Regentropfen

streichelt sie zärtlich

als hätte er Angst ihre Zartheit zu rauben.

Noch vor einiger Zeit liebkosten die Sonnenstrahlen

die raue verwitterte Holzhaut,

drangen tief durch die Baumringscheiben

in ein Stück Herzmitte.

Vor einiger Zeit

ruhten wir uns von langen Spaziergängen aus,

legten alle Sehnsüchte darauf, alle Zärtlichkeiten.

Alle Liebe nahm darauf Platz

und drang in jede Holzfaser.

Unsere Träume wiegten sich im lauen Sommerwind

und schrieben ein unsichtbares

ICH LIEBE DICH

auf die Lehne.

Wir lehnten uns Herz an Herz,

Rücken an Rücken

gegenseitig an.

Die Erinnerungen - Phantomkörper nehmen heute Platz

und die Bank träumt im regennassen Morgen

einsam, allein vor sich hin.

Nur Kristallperlentränen zieren die Herzscheibenmitte

der verwitterten Baumscheiben.

©zeitlos

wirbelwind 10.08.2007, 18.39 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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