couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Die Feigheit fürchtet sich immer auch vor ihren Erinnerungen.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Herz

Zitat

Wenn man bedenkt, dass der Herzschlag keine Sekunde bedeutet, sondern die Harmonie des Augenblicks, in einem Klang des Lebens

©zeitlos

wirbelwind 02.04.2007, 01.37 | (0/0) Kommentare | PL

Die Grenzen

Die Grenzen der Vernunft,

mit jedem Schritt nach vorne erweitern.

Aus der Mitte heraus

die Häute des Herzens erweitern,

die Angst mit jedem Schritt

überwinden.

Hoffnungen

über die Absperrungen werfen,

damit sie unsichtbar werden

für die Zweifel der Vernunft.

Mit jedem Schritt

die Grenzen des Herzens dehnen

die Vernunft einholen

mit jedem Herzschlag

sie ahnen lassen, es geht weiter

©zeitlos

wirbelwind 02.04.2007, 01.33 | (0/0) Kommentare | PL

offene Tür

Wenn die Tür meines Herzens immer offen stünde

würde ich jedem Einlass bieten

könnte jeder unbemerkt eintreten,

sich kurz oder länger in meinem Kammern umsehen

und unbemerkt wieder gehen.

Keine Hoffnung ihn wieder zu sehen

würde aufkeimen

keinen Abschiedsschmerz

würde er mir hinterlassen.

Er würde sich ins Gästebuch eintragen

"Hallo ich war da!" und seinen Namen

einen von unzähligen darunter schreiben

Oder er würde neugierig

jeden Winkel ausschauen

ob er da vielleicht etwas finden könnte

um mich zu bemängeln

und mit einem lautlosen

"na ja , ich habe es mir anders vorgestellt" wieder gehen.

Wären alle Fenster meines Herzens nur offen

und das Licht würde brennen

würde der eine oder andere

neugierig hineinschauen,

der eine oder andere würde einfach vorbeilaufen

ohne einen Blick darauf zu werfen

Wären Türen und Fenster zu

würde der eine oder andere anklopfen

um Einlass bitten,

ich würde meine Gastfreundschaft anbieten

und er würde bleiben

als Dauergast oder als Gefährte

weil er sich in meinen Herzkammern wohl fühlt.

©zeitlos

wirbelwind 25.03.2007, 08.45 | (0/0) Kommentare | PL

Herzlichkeit und Dualität passen nicht zusammen

Selbstverständlichkeit:

Unglaublich was wir Menschen da alles reinpacken.

Wir verlernen zusehend auf unser Herz zu hören. Wir verbringen den größten Teil unserer Zeit damit, uns an die "Time - is - Money - Gesellschaft" anzupassen. Umgeben von Computern, Handys, Technik, Maschinen die eingreifen unser Leben immer schneller zu machen, sind wir auf dem besten Weg uns in der Isolation ein Haus zu bauen.

Wir reihen uns in die Gesellschaft der modernen Menschen ein und weil es da nun alltäglich ist, isolieren wir uns immer mehr ab und werden zu Einzelexistenzen. Mehr oder weniger erfolgreich.

Ein alter Indianer würde behaupten, dass das die Ursachen vieler Krankheiten sind. Körperlich, seelisch, geistig.

Naturverbunden ist eine Eigenschaft mit der der Mensch seine spärlichen Spaziergänge Sonntags in der freien Natur beschreibt.

Die alten Schamanen behaupten, dass der Mensch aufs Engste mit der Natur verbunden ist und sein offenes Herz bewahrt hat. Er spürt das Herz der Mutter Erde, sein eigenes Herz und das seiner Gegenüber.

Ich weiß nicht was spirituell oder was echt ist. Obwohl wissenschaftliche Belege beweisen, dass da Herz des Menschen physikalisch in seiner magnetischen Frequenz exakt auf die Frequenz der Erde abgestimmt ist. Die Erde reagiert auf unsere Gefühle.

Nun wir sind ja keine alten Indianer, sondern neue High - Tech - Menschen die verlernt haben auf unser Herz zu hören. Wir haben es verschlossen und durch die Nähte die ab und zu brüchig werden sickern Emotionen in verschiedenen Farben und Nuancen und bringen den Menschen aus dem Gleichgewicht. Wut, Angst, Mutlosigkeit, Verzweiflung, Misstrauen, Wertlosigkeit werden bewusst und unbewusst auf die Umwelt um uns herum übertragen.

Um wieder ins Gleichgewicht zu kommen, müssen wir auf unser Herz hören.

Unser Herz braucht Liebe, Zuwendung, Freude und winzige Glücksmomente, um ein Gefühl der tiefen Verbundenheit mit einem anderen Menschen entwickeln zu können.

Wissenschaftler behaupten, Emotionen seien chemische Reaktionen: ein Gedanke, den wir denken führt zur Ausschüttung chemischer Stoffe, die blitzschnell im Körper verteilt werden, die an gewisse Rezeptoren andocken und Reaktionen auslösen. Die Emotion ist da und wir können sie annehmen oder ignorieren.

Aber wenn wir sie annehmen und verarbeiten, allein dieses Vortasten, ohne vor ihr  Angst zu haben um zu spüren wie sie sich im Körper anfühlt, kann dazu führen, dass man sie aus einem anderen Blickwinkel sieht und die Verstimmung sich dabei auflöst.

Wenn wir aber Widerstand leisten und sie verdrängen, oder uns von ihnen verdrängen lassen, werden diese negativen Emotionen sehr stark und finden Resonanz in den Gedanken.

Emotionen sind wie kleine Kinder. Sie fordern unsere Aufmerksamkeit  und nach kurzer Zeit wenden sie sich wieder ihrem Spiel zu, mit der Gewissheit, das jemand da ist. Verweigern wir ihnen diese Aufmerksamkeit, werden sie disharmonisch.

Wir haben uns im Laufe der Zeit zur Angewohnheit gemacht, alle Dinge, auch die Emotionen in Gut um Böse, in negative und positive Emotionen. Wir wollen nur das Schöne haben und alles andere verdrängen wir, wollen sie nicht haben. Wir sehnen uns nach dem Guten und das stimmt uns dann unglücklich.

Dass diese Einteilung in Gut und Schlecht, in Schön und Hässlich, in Negativ und Positiv so viel Chaos in unseren Gefühlen anrichten kann!? Wer auch immer, die Natur oder Gott den Menschen mit einer ganzen Palette Emotionen ausgestattet hat, hat den Menschen als einzigartige Vielfalt von allem anderen hervorgehoben.

Wenn wir aber wissen, die Emotionen anzunehmen und sie nicht ablehnen, machen wir eine andere Erfahrung die spürbar angenehmer sein wird. Ein Geschenk an uns selbst und an unser Gegenüber. Man trägt schon im Mutterleib die Liebe im Herzen und diese Grundschwingung deren ist wichtig, denn sie trägt uns zusammen mit der Verbundenheit auch durch das tiefste Tal.

Diese Grundliebe und diese Verbundenheit  spüren wir selbst dann, wenn wir im tiefsten Tal der Verzweiflung umherirren. Daraus entsteht Vertrauen und man ist bereit anzunehmen, dass alles was geschieht seinen Sinn hat, auch wenn wir den Moment nicht verstehen und begreifen.

Ich weiß nicht ob ich mich als Naturkind bezeichnen darf, nur weil ich die Natur liebe, weil ich Vergleiche  zwischen den Jahreszeiten der Natur und denen des Menschen ziehe.

Ich weiß nur, dass die Natur ein guter Lehrer ist. Sie zeigt uns nicht nur, dass alles darin seinen Platz und seinen Sinn hat, sondern sie lehrt uns die Non-Dualität.

Sie entscheidet also nicht zwischen Gut und Böse, zwischen Schön und Hässlich, zwischen Makellos und Fehlern.

Ein verformtes Blatt ist für die Natur nicht weniger wert als ein perfektes. Der Baum sortiert nicht. Er wirf nicht jene Blätter ab die nicht in seine Krone passen. Für ihn ist jedes Blatt wichtig.

Für uns Menschen wird der andere Mensch wichtig. Wir leben die Liebe die nicht wertet, nicht abhängig macht, sondern Freiheit schenkt und annimmt. Wenn ich mich selbst liebe, bin ich nicht ein Teil des anderen, sondern der ergänzende Unterschied zu ihm.

Und zum Abschluss möchte ich noch ein Zitat von Pablo Russell hinzufügen.

"Die Blüte kann nicht weinen,

aber sie kann sich auch nicht ekstatisch

an ihrer Schönheit erfreuen.

Das kann nur der Mensch.

Ein Grashalm kann sich nicht

an seiner satten grünen Farbe erfreuen.

Dieses Privileg wurde ur uns Menschen geschenkt.

Der blaue Himmel ist sich seiner  selbst nicht bewusst,

die vorüberziehenden Wolken haben nur das Bewusstsein des Wassers.

Die großartige Schönheit des Himmels

mit den dahingetupften weißen Wolken,

die Schönheit einer Feder oder eines leuchtenden Blattes

kann nur der Mensch sehen.

Das ist das Geschenk des Mensch-Seins."

Immer dann wenn wir es ablehnen, geschieht trotzdem das was geschehen will.

©zeitlos 03/2007

wirbelwind 24.03.2007, 20.15 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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