couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Um im Leben zu bestehen, muss man rechnen können, aber selten kann man auf andere zählen.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Cest ça, la vie

Waldspaziergang

i.gifch machte heute Morgen einen Waldspaziergang. Ich war nicht allein. Die Ameisen arbeiteten fleißig und ich in weiter Ferne sangen ein paar Vögel ihr Morgenständchen und flogen von Baumkrone zu Baumkrone. Der Tau perlte wie winzige Kristalle auf dem zartgrünen Gras. Der grüne, weiche Moosboden schluckte meine Schritte. Ich atmete die frische Morgenluft ein. Sie roch würzig, frisch, nach Leben.

Ein paar Schmetterlinge auf der Suche nach Nahrung flogen hastig von einem Grashalm zum anderen und ließen sich auf winzigen blauen Waldblumen nieder. Gierig sammelten sie den Blütenstaub ein, und es sah so aus, als würden sie alles Leben aus dem zarten Blümchen ziehen.

Es sah so aus ....... Doch als die Schmetterlinge weiter flogen, strahlten die winzigen Blümchen über alle Blütenblättchen. Es ist die Kraft der Liebe, sei sie nur für ein paar Augenblicke. Gestärkt flogen die Schmetterlinge weiter und verbreiteten den Nektar der Liebe. Gestärkt waren die Blümchen und ihre Farbenpracht verriet ihre Liebe.

Getragen von tausend Gedanken machte ich mich auf den Heimweg.  Von jedem pulsierenden Lebenstropfen genährt, suchen meine Sehnsüchte nach neuen Wegen. Sie schreien nach Luft, Erde und Liebe.

 

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 20.05.2007, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL

der Nagel im Zaunbrett

Er war einmal ein Junge, der sich immer wieder mit anderen Kindern stritt und prügelte. Immer wieder wenn er wütend war, schrie und tobte er und schlug auf die anderen wahllos ein.

Eines Tages gab ihm sein Vater ein Säckchen mit Nägeln in die Hand und sagte:

„Siehst du den alten Gartenzaun? Immer wenn du spürst, dass du wütend wirst, schlag einen Nagel in das alte Brett.“

Am ersten Tag schlug er siebenunddreißig Nägel in das Zaunbrett. In den nächsten Tagen lernte er sich zu kontrollieren und schlug immer weniger Nägel in das Brett. Er hatte begriffen, dass es einfacher ist, sich nicht zu streiten, anstatt Nägel in das Brett zu schlagen.

Schließlich kam der Tag an dem er keinen einzigen Nagel mehr in den Zaun schlagen musste.

Er lief zu seinem Vater und erzählte ihm, dass er heute keinen Nagel mehr ins Brett schlagen musste.

Sein Vater lobte ihn dafür und sagte ihm, dass er für jeden Tag an dem er sich nicht streitet oder prügelt, einen Nagel aus dem Brett ziehen soll.

Tage vergingen und irgendwann konnte der Junge seinen Vater erzählen, dass er alle Nägel aus dem Brett gezogen hat.

„Schau dir das Brett nun an,“ sagte der Vater. „Es ist nicht mehr wie es war. Jedes Loch symbolisiert eine Verletzung. Auch wenn du dich oft entschuldigst, die Verletzung wird bleiben.“

Der Junge nickte beschämt. Er hat begriffen was er mit seiner unkontrollierten Wut angerichtet hat und dass er mit einer anschließenden Entschuldigung, Verletzungen  nicht heilen kann.

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 18.05.2007, 19.52 | (0/0) Kommentare | PL

Wolkenteppich

Die Sonnenstrahlen der aufgehenden Sonne kitzelten mich heute Morgen nicht. Ich vermisste das tägliche Ritual dieser glänzenden dünnen Arme der Sonne. Der Himmel war heute bedeckt, aber es war angenehm warm und es roch verräterisch nach Regen.

Ich schlug die Augen auf und dachte an meine Träume und versuchte sie Revue passieren zu lassen. Sonntag! Und trotzdem warf ich einen Blick auf die Wanduhr. Und trotzdem sprang ich wie jeden Morgen aus dem Bett.

Die Träume tanzten in Bildern vor meinem geistigen Auge, während ich mich auf einen Sonntagsspaziergang vorbereitete. Bilder, Gesichter, Zeitfragmente, Worte kreisten um meine Gedanken wie ein wild gewordener Bienenschwarm.

Ich vergaß Raum und Zeit und ließ mich einfach treiben. Gedanken, Gefühle und Emotionen tanzten den Tanz vergangener Zeiten. Taktvoll, rhythmisch sich einer mir noch unbekannten Melodie anpassend schwebten sie über das Parkett der Zeit.

Der Himmel war mit einem grauen Schleier verhüllt und regenschwer hing er über dem Tag. Ich nahm meinen Rucksack und eilte zur Tür. Vogelgezwitscher störte die morgendliche Stille.

Ich wanderte durch die menschenleeren Straßen. Meine Füße entschieden sich zum Flussufer zu laufen und mein Herz gehorchte.

Ich setzte mich auf einen Stein und schaute auf die Wasseroberfläche. Ein paar Schwäne schauten mich neugierig an und drehten dann aber weiter ihre Runden auf dem ruhigen Fluss.

Ein paar vereinzelte Regentropfen fielen. Es war faszinierend zuzusehen wie sich die Regentropfen im Wasser winzige Kreise ziehen und sich dann verlieren.

Der Regen wurde heftiger. Ich schloss die Augen. Mit geschlossenen Augen nimmt man den Regen anders wahr. Mit geschlossenen Augen hört du die Musik des Regens und nimmt die Gerüche wahr. Zuerst riecht es nach nassem Staub und dann nach Frische.

Ich weiß nicht mehr wie lange ich da saß. Die Regentropfen rannten über mein, kullerten über mein Gesicht und die Kleidung klebte an meinem Körper wie eine Überhaut.

Ich mag keine Regenschirme wenn ich spazieren gehe. Ich genieße jeden Regentropfen.

Ich schlenderte langsam nach Hause und unter meinen Füßen Kastanienbäume breiteten einen Blütenteppich aus und ich lief darauf wie auf einer cremefarbenen Blütenwolke …..

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 14.05.2007, 21.05 | (0/0) Kommentare | PL

Sichtweiten und Sichtweisen

Mit dem äußeren Auge sehen wir die Farben des Regenbogens - doch jeder von uns sieht sie anders. "Jedes Auge sieht anders". Wenn man es im Computer-Jargon sagen möcht, jedes Auge hat eine individuelle Pixelauflösung und eine individuelle Farbenintensität.

Abgesehen von dem Radius der Kurz- oder Weitsichtigkeit, sehen wir das was wir sehen wollen.

Wie oft übersehen wir willentlich etwas aus verschiedenen Gründen. "Ein Auge zudrücken" nennen wir das tolerant.

"Ich habe meine Brille daheim vergessen" - gilt als Vergeben und Verzeihen.

Wie oft sehen wir mehr als wir eigentlich sehen, nur damit wir einen Grund haben am anderen herumzunörgeln, oder weil wir dem anderen nicht über den Weg trauen?

Das innere Auge sieht alles. Menschen die sich lieben - ich meine nicht durch die rosarote Brille - sehen wenn es dem anderen nicht gut geht, wenn der andere nachdenklich oder traurig ist, wenn der andere in seinem Herzen etwas herumschleppt, das ihn bedrückt.

Das innere Auge ist weder kurz- noch weitsichtig, eher vorsichtig oder unvorsichtig wenn es nicht richtig hinsieht.

©zeitlos

wirbelwind 12.05.2007, 16.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Mairegen

Zornig war der Himmel. Sein Blick verdunkelte sich und auf seiner Stirn wanderten regenschwere dunkle Wolken. Die Sonne sammelte ihre Strahlen ein und verzog sich blitzschnell hinter den Horizont.

Der Himmel brummelte vor sich hin und Blitze schossen wie goldene Feuer speiende Pfeile durch die dunklen Wolken.

Riesige Wolkentränen fielen in Sekundenschnelle zu Boden. Gierig labte sich die trockene Erde und die durstigen Blumen. Die Bäume reinigten ihr Blätterkleid und schleuderten es im Wind.

Der Regen plätscherte wie ein wild gewordener Wasserfall auf den Asphalt und auf die Pflastersteine und kühlte deren angestaute Hitze.

Frisch roch es wieder. Frisch und sauber. Das Gras schien grüner zu werden und die Pflanzen schienen zu lachen.

Menschen eilten mit bunten Regenschirmen umher. Missmutig, traurig, schlecht gelaunt schienen die meisten zu sein. Nur wenige freuten sich mit der Natur.

Die Sonne schickte plötzlich ihre Strahlen vor die Himmelstür. Die Menschen wunderten sich über die Natur und ließen sich von ihrer guten Laune anstecken.

Mairegen für die Seele.

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 11.05.2007, 02.13 | (0/0) Kommentare | PL

Der besondere Bleistift

redpencil.jpgEin junger Fabrikant, ein Bleistifthersteller wollte einen besonderen Bleistift herstellen. Der besondere Bleistift sollte die Konkurrenz zwar nicht vom Markt fegen, sondern er sollte ein Zeichen setzen, dass jeder Mensch geschaffen ist um große Dinge zu tun und jedes Ding sein Werkzeug ist.

Eines Tages war es so weit und der Fabrikant hielt den ersten selbst produzierten Bleistift i n der Hand.

Er begutachtete den Stift, prüfte seine Mine und schrieb seinen Namen damit. Damm sagte er zum Bleistift:

„Bevor ich dich in die Welt sende, gibt es noch fünf Dinge die du unbedingt wissen musst:

1. Wenn du schreiben willst, lass dich mit der Hand führen.

2. Von Zeit zu Zeit musst du ein schmerzhaftes Schleifen tragen, aber es ist notwendig, wenn du ein besonderer Stift werden willst.

3. Du wirst die Gelegenheit bekommen alle Fehler die du machst zu verbessern.

4. Der wichtigste Teil von dir wird immer in deine Mine sein.

5. Du musst weiter schreiben, auch wenn es schwierig ist.

Du sollst dich immer an diese fünf Regeln erinnern wenn du ein besonderer Bleistift werden willst.“

Der Bleistift versprach dass er sich immer daran erinnern wird.

Nun stellen wir uns anstelle des Bleistiftes uns Menschen vor:

1. Du kannst große Dinge tun und wenn Vertrauen in dich selbst hast und weißt, dass es immer etwas gibt (sei es Gott) das dich an der Hand nimmt und führen wird.

2. Von Zeit zu Zeit wirst du ein schmerzhaftes Schleifen erfahren, dass dich zum stärkeren Menschen und besonderen Menschen macht.

3. Du wirst in der Lage sein, Fehler die du gemacht hast auszubessern oder Laster zu besiegen.

4. Der wichtigste Teil von dir wird immer deine Seele sein.

5. Auch wenn es schwierig ist, du musst weiter schreiten.

Wie ähneln wir doch dem Bleistift. Wir müssen uns nur immer daran erinnern, dass wir besondere Menschen sind die Besonderes leisten können.

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 10.05.2007, 23.07 | (0/0) Kommentare | PL

3 Minuten

3 Minuten steht auf der Anzeigetafel.....

Nachdenklich blicken unzählige Augenpaare mit ihren langen Gesichter und hartnäckigen Blicken auf den Boden, als wären sie im Begriff ähnlich einem kleinen Raster, ähnlich einem Siebmuster den Asphalt zu durchboren. Andere wiederum, gehen in kleinen Schritten auf dem Bahnsteig auf und ab. Kindergeschrei ....

Leise und laute Stimmen werfen mit Worten um sich herum.

 

2 Minuten steht auf der Anzeigetafel.....

Mit der Last des Tages im Rucksack, blicke ich gedankenversunken in die Richtung woher der Zug kommen sollte. Mit der Fahrkarte in die Zukunft in der Hand warte ich .....

 

1 Minute steht auf der Anzeigetafel ....

Eine nicht enden wollende Minute warte ich ungeduldig auf den Zug der mich Station für Station in die Zukunft bringen sollte.

Endlich! Der Zug hielt und mit mir nahmen die Zukunft die langen Gesichter wahr und stiegen wie gewohnt, wie alle anderen Male ein.

Die Zukunft bringt die langen Gesichter und mich von einer Sattion zur anderen. Jedes Mal wenn der Zug hält, steigen lange Gesichter ein und andere steigen aus. Immer wieder.

Ich zähle nicht wie oft der Zug hält. Ich schaue auf die Landschaft und wenn sie sich in meinem Herzen spieglelt werde ich aussteigen.

Mir ist es bewusst, dass ich in die Zukunft fahre und dass ich mit jedem Augenblick iin eine Gegenwart  - in meiner Gegenwart bin.

Ich habe ein Buch in meinem Rucksack. Würde ich lesen, sähe ich die Landschaft nur aus einem Blickwinkel.

Ich blicke aus dem Fenster und entdecke eine wunderschöne Landschaft. Doch sie spiegelt sich nicht in meinem Herzspiegel.

Ich blicke nach vorne und fahre weiter. Neugierig schaue ich erneut aus dem Fenster und mein Herzspiegel lächelt mir zu.

Ich steige aus.

Anstrengend lang war die Fahrt nach Hause.

Irgendwo blinkt die Anzeigetafel unermüdlich .... 3 Minuten ... 2 Minuten.... 1 Minute in die Zukunft.

 

 ©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 02.05.2007, 22.45 | (0/0) Kommentare | PL

Wortblumenfeld

Der neue Tag hat das indigofarbene Band der Nacht gelöst. Das Morgengrauen zeigt sich in seiner Nacktheit. Die Haut ist mit Wortblumen übersät und der Himmel spiegelt sich im Wortblumenfeld.
Bevor ich die Melodie in deiner Stimme lausche und mich von ihr tragen lassen, atme ich gierig den Duft deiner Wortblumen ein. Ihr Parfüm berauscht meine Sinne und taumelnd folge ich Buchstabe für Buchstabe, verirre mich zwischen den Zeilen. Doch das lebendige, erfrischende Echo in deiner Stimme folgt mir auf Schritt und Tritt auf deinem Wortblumenfeld.

Eine Freudenträne löst sich aus meinen Wimpern und benetzt als Morgentau eine Wortblume. Die LIEBE atmet den Himmel und sieht durch die Augen der Sonne und lacht Wortblumensamen aus dem Herzen.


©zeitlos 04/2007

wirbelwind 29.04.2007, 08.15 | (0/0) Kommentare | PL

Schach

Anfangs ist es Verliebtheit, dann ist es Liebe, die auf dem Weg durch die Zeit irgendwann stehen bleibt und uns nicht mehr begleiten möchte.

Dann ist es ein Schachspiel, bei dem jeder sein eigenes Ziel vefolgt, selbst wenn wir miteinander verflochten sind, sind wir Gegener. Es entwickelt sich im Laufe der Zeit ein Kampf und beide nehmen Verluste hin und letztendlcih siegt der stärkere und lockt den anderen in eine Falle um ihn bewegungsunfähig, inert zu machen.

 

Und Dame und König verlieren an emotionaler Größe, Stärke und Respekt und verlieren sich in der Zeit.

 

©zeitlos 04/2007

wirbelwind 26.04.2007, 01.26 | (0/0) Kommentare | PL

Der Regenbogen in der Zeitschleife

Es gibt im Leben winzige unscheinbare Zeitschleifen, die sich mit imenser Kraft um die Seele winden, die würgen, sie erdrücken, sie zerren und an ihr ziehen, sie umschließen, bis aus aus der unermäßlichen Tiefe der Seele Tränen über die Ufer der Augen treten, ihren Weg über die Wangen in die Welt bahnen,  sich an Trennung von Geliebten, von Vertrautem, von Geborgenem, von Gelebtem erinnernd.


Zeitschleifen die sich aufdrehen, aufkräuseln, aufringen,  die aus einem Empfindungen aussaugen, bis nur die Leere bestehen bleibt: Leere in einer Zeitschleife die befüllt werden möchte.


Aber die Natur des Menschen sorgt dafür. Die Tränen aus der Seelenfontäne ergießen sich über die Wangen, über die Zeit und über die Leere.... und füllen sie mit den Farben eines Bogens, der aus der Metamorphose gebärende Sohn der Sonne und des Regens sich wie eine Brücke über die Leere legt.

Und die Leere ist ist eine Fülle von Farben und die Zeit dehnt sich und der Augenblick wird unendlich und steigt in die unermäßlichen Tiefen der Seele hinab, um sich dort auszubreiten, als das, was die vollkommene Harmonie der Farben ist, als die schönste wahrnehmbare Illusion die es gibt: ein Regenbogen.

Tränend konnte ich in ihn eintauchen und  lächelnd  wieder hervorkommen.

©zeitlos 04/2007

wirbelwind 25.04.2007, 17.36 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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